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Mein Besuch bei den Wildvögeln

Praktikant Milan berichtet über seine Erlebnisse

Heute war ich während meines Praktikums in der Wildvogelstation des NABU Berlin und es war wirklich eine unglaublich interessante Erfahrung. Kurz nach unserer Ankunft ging es dann auch schon los, die ersten Vögel wurden gefüttert!

Fütterung in der Station - wie geht das?

Pflegling Turmfalke,  Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Pflegling Turmfalke, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Für die verschiedenen Vogelarten gibt es natürlich auch verschiedenes Futter, je nach Bedarf eher fett- oder ballaststoffhaltig. Dem Futter wird Grit beigemischt, welches die Vögel zur Verdauung brauchen. Da die Vögel keine Zähne haben, findet die mechanische Verdauung im Muskelmagen statt, wo die Nahrung dann zerkleinert wird. In freier Wildbahn picken sie selber kleine Steinchen auf oder zerbröseln Muscheln und Schneckenhäuser.
Die Vögel werden je nach Gattung mit Körnerfutter, Küken, Mäusen, Fisch oder Ratten gefüttert.


Futtermischung,  Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Futtermischung, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Es wird ebenfalls oft mit Insekten gefüttert, auf dem Gelände gibt es auch einen Imker und aus diesen Bienenstöcken bekommen die Vögel die Larven, welche von den Mitarbeitern aus den Waben gepult werden. Damit die Larven frisch bleiben, muss man sie einfrieren und in diesem kalten Zustand müssen sie auch aus den Waben entfernt werden. Das bedeutet, man muss die Larven über der Kühltruhe aus den Warben pulen. Das ist dann schon ziemlich kalt, vor allem wenn es draußen eh schon kalt ist.


Gute Besserung!

Der Pflegling wird gewogen, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Der Pflegling wird gewogen, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Angekommen an der Singvogelvoliere mussten wir ungefähr 5 Meter entfernt stehen bleiben, denn nur die Mitarbeiter*innen der Wildvogelstation durften hineingehen. Das Futter und das Wasser wurden zur Amsel in die Voliere gestellt, damit sie essen und trinken kann. Sobald sich Menschen der Voliere nähern, fängt der Vogel an unruhig zu flattern. Als das Futter reingebracht wurde, fliegt er sogar gegen die Seitenzäune der Anlage.

Die Vögel werden möglichst in Ruhe gelassen, bei nicht zahmen Tieren bedeutet jeglicher Kontakt zum Menschen nämlich Stress. So kann ein Vogel auch leicht einen Herzinfarkt erleiden, weswegen Stressvermeidung für die Vögel ein sehr wichtiger Punkt ist. Trotzdem muss man die Vögel manchmal heraus nehmen, einfach um den gesundheitlichen Zustand der Tiere zu überprüfen. Die Vögel müssen regelmäßig gewogen werden, um zu sehen ob sie an Gewicht zunehmen. Sollte der Vogel z.B. Gewicht verlieren, kann das an zu viel Stress oder einem mangelhaften Gesundheitszustand liegen. Das Gefieder wird ebenfalls angeschaut, quasi einfach eine Rundumuntersuchung.

Wir haben zwei Turmfalken aus der Voliere geholt, um sie zu wiegen und ihren Gesundheitszustand in eine Mappe einzutragen. Natürlich hat das der Stationsmitarbeiter gemacht, aber wir konnten zuschauen. Der eine Pflegling hat ein zerstörtes Gefieder und muss solange durchmausern bis alle Federn wieder nachgewachsen sind.


Oberstes Gebot: Stress vermeiden

Turmfalke im Blumenstraußgriff, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Turmfalke im Blumenstraußgriff, Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Die Vögel werden im sogenannten Blumenstraußgriff gehalten, dabei werden Flügelspitzen und Füße des Vogels von unten umfasst. So kann man die Vögel fest und sicher über mehrere Minuten halten. Um es den Vögeln einfacher zu machen, wird der Kopf bedeckt. Wenn sie weniger wahrnehmen können, empfinden sie auch wesentlich weniger Stress. Es ist auch gut ihnen die Möglichkeit des Festkrallens zu geben, dieser Halt gibt ihnen das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Diese Maßnahmen können Stress minimieren. Weiterhin sollte man dem Vogel nicht durch Geräusche oder Taten das Gefühl geben eingekreist zu sein. Denn Wildtiere haben einen sehr starken Fluchtinstinkt und das Gefühl umzingelt zu sein stresst die Tiere nur noch mehr.


Volieren für alle Pfleglinge

Voliere - Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Voliere - Foto: NABU Berlin / Milan Peter

Auf dem Gelände gibt es viele verschiedene Volieren für unterschiedlichste Vögel. Es gibt mehrere Volieren für Raubvögel, für Singvögel und Verschläge für Tauben. In einem Raum stehen einzelne Käfige, in die die Vögel meist für die ersten 48 Stunden zur Beobachtung kommen. Es wird geschaut, ob sie genügend fressen und fit genug für die Außenvolieren sind. Die Auswilderung der Vögel ist einer der wichtigsten Bestandteile der Station, sobald die Vögel wieder bei Kräften und auswilderungsbereit sind, werden sie in die Freiheit entlassen. Einige Vögel können einfach an Ort und Stelle freigelassen werden. Andere hingegen müssen zum Fundort zurück, da sie eine starke Bindung zu ihrer Heimat haben und sonst aufgeschmissen wären. Die Auswilderung findet in Abhängigkeit des Gesundheitszustandes, des Wetters und der Jahreszeit statt, damit der neue Start ins alte Leben den Vögeln besser gelingt.

Bürgerberatung ist ebenfalls ein sehr wichtiges Thema, um den Menschen Fragen zu beantworten, zu informieren und aufzuklären.. Viele Leute rufen zum Beispielwegen Ästlingen an, die am Besten in Ruhe gelassen werden sollten. Denn es kommt sehr oft vor, dass, die Vögel schon bevor sie richtig flügge sind aus dem Nest gleiten. Und in diesem Fall brauchen sie eigentlich nur Zeit, denn sie werden das Fliegen schon noch lernen. Es wäre viel einfacher, wenn die Menschen aufgeklärter wären. Und deshalb versuchen wir, Menschen zu erreichen und ein Interesse an umweltbezogenen Themen zu wecken.

Alles in allem ist die Station auf jeden Fall ziemlich sinnvoll und hilft sehr vielen Vögeln. Sie hat jede Spende mehr als verdient. Mit den Vögeln wird vorbildlich umgegangen und die Beratung der Bürger läuft auch echt super!


Milan Peter, (15 Jahre)


für weihnachten

Foto: Artsy Lens/Getty Images

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