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Auch (Oster-)Hasen brauchen Sträucher

Jetzt noch einheimische Wildgehölze pflanzen

In Berlin gibt es eine stabile Population von Feldhasen. DIe Langohren brauchen reichliche und abwechslungsreiche Nahrung. Und Versteckmöglichkeiten in Form von Sträuchern! Wer jetzt Sträucher pflanzt, hilft somit dem Osterhasen - und der restlichen Tierwelt.

Feldhase in Berlin - Foto: Dieter Köhler

Feldhase in Berlin - Foto: Dieter Köhler

Berlin, 04. April 2023 – Ostern ohne Hasen? Undenkbar. Zum Glück gibt es auch in Berlin eine stabile Population von Feldhasen. Die Hauptstadthasen leben größtenteils in den östlichen Teilen Berlins, zum Beispiel in Karlshorst, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf. Die Freiflächen zwischen Häusern, Parks und manch ein Schulgarten bieten den Feldhasen reichliche und vor allem abwechslungsreiche Nahrung. Die Chance, einen Feldhasen zu sehen, ist daher in Berlin höher als in Brandenburg! Um sich vor Hunden, Füchsen oder Menschen zu schützen, brauchen die Langohren außerdem dichtes Gebüsch. Wer Feldhasen unterstützen möchte, sollte an Ostern Sträucher pflanzen, außerdem sollte es tabu sein, Sträucher radikal ‚auf den Stock‘ zu setzen! Die Auswahl geeigneter Sträucher ist groß: Von der dornigen Berberitze bis zur dichten Ligusterhecke kommt eine Vielzahl einheimischer Wildgehölze in Frage. Natürlich dienen Sträucher nicht nur Hasen als Versteck, sondern sind zudem Ruhe- und Brutplatz zahlreicher Vögel und wichtige Nahrungsquelle für Insekten.


Hase oder Kaninchen?

Fünf Wochen alter Feldhase - Foto: Dieter Köhler

Fünf Wochen alter Feldhase - Foto: Dieter Köhler

Neben Feldhasen können Berliner*innen auch Wildkaninchen in der Stadt entdecken. Feldhasen unterscheiden sich durch ihre Größe und die längeren Ohren deutlich von ihren kleineren Verwandten, den Wildkaninchen. Anders als Kaninchen graben Hasen keine Erdbaue, sondern ducken sich bei Gefahr dicht an den Boden. Auch ihre Jungen verstecken sich so unter den Büschen und vertrauen auf ihre Tarnfärbung. Dabei sind sie keineswegs verlassen, sondern werden von der Hasenmutter nur einmal am Tag in der Dunkelheit gesäugt. Vielen Menschen in der Stadt ist gar nicht bewusst, dass sie einen Feldhasen vor sich haben und kein Kaninchen. Vor allem bei morgendlichen und abendlichen Spaziergängen kann man Hasen sehr gut beobachten, denn die Stadthasen sind weniger scheu und furchtsam, wie der Art immer nachgesagt wird.

Wer Feldhasen sichtet, kann sie unter Angabe von Beobachtungsort und -zeit (gerne auch mit Foto) an neomys@web.de melden. Strauchpflanzungen können weiterhin im Rahmen der NABU-Kampagne „Natürlich Strauch“ unter strauch@nabu-berlin.de gemeldet werden.


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