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TVO soll mehr Wald vernichten als bekannt

Naturverlust wird nur teilweise ausgeglichen

Für den Bau der TVO müssten 22 Hektar Waldfläche zerstört werden; fast anderthalbmal so viel wie bislang bekannt. Dabei lassen sich alte Eichenwälder wie in der Wuhlheide nicht einfach ersetzen.

Einige Schafe und Ziegen grasen neben Bäumen.

Biesenhorster Sand - Foto: Jens Scharon

Berlin, 08. Juli 2024 – Nach eingehender Prüfung der Planungsunterlagen lehnt der NABU Berlin das Straßenneubauvorhaben „Weiterbau der TVO - Tangentialverbindung Ost“ weiterhin vehement ab und fordert stattdessen die Prüfung einer „qualifizierten Nullvariante“, welche die Verkehrssituation ohne massive Eingriffe in die Natur verbessern könnte. Besonders kritisiert der NABU Berlin, dass der Bau der TVO mit der Zerstörung von 22 Hektar Waldfläche einhergehen würde, davon 3,3 Hektar alte, gesetzlich geschützte Waldökosysteme. Damit würde die 7,2 Kilometer lange TVO fast anderthalbmal so viel Wald kosten wie bislang bekannt. Die Differenz erklärt sich durch Rodungen für die Baustelleneinrichtung.  

Das überwiegende öffentliche Interesse am Neubau einer vierspurigen Schnellstraße in Zeiten der Klimakrise, der zudem mit einer drastischen Naturzerstörung einhergeht, muss unbedingt hinterfragt werden. Insgesamt würde durch die vierspurige TVO dauerhaft 35,7 Hektar Fläche versiegelt, von denen den Planungen zufolge nur 7,6 Hektar durch Entsiegelung andernorts ausgeglichen werden sollen. Auch nach der Kompensation bleibt also ein riesiges Defizit bei der Waldzerstörung und der Versiegelung. Außerdem führt die TVO zu einer weiteren Fragmentierung der Wuhlheide und des Biesdorfer Busches. Das sind jedoch beides wichtige Lebensräume für bedrohte Arten und beliebte Naherholungsgebiete für die Berliner*innen.


Alte Wälder sind unersetzlich

Alte Eichenwälder wie in der Wuhlheide lassen sich – vor allem in Anbetracht des Klimawandels und häufiger Dürreperioden – nicht ohne Weiteres ersetzen. Ohnehin kann der vorgeschlagene Waldausgleich in den trassennahen Bereichen nicht funktionieren. Die Planung sieht nämlich vor, auf den ehemaligen Baustellen sowie den Splitterflächen entlang der geplanten TVO neuen Wald in schmalen Streifen zu entwickeln. Wegen der schlechten Standortbedingungen wird er dort jedoch niemals gedeihen. Diese Flächen dürften deshalb eigentlich nicht als Ausgleich angerechnet werden.  

Ein besonderer Schildbürgerstreich ist es, dass weitere Ausgleichsflächen auf der zukünftigen Nahverkehrstrasse (NVT) liegen. Wenn dann die Bahnstrecke gebaut wird, müsste man die frisch angelegten Waldflächen nach ein paar Jahren gleich wieder abholzen. Damit würde die TVO faktisch den Bau der Nahverkehrstangente verhindern. Außerdem soll die NVT großenteils auf dem Bahnaußenring (BAR) verlaufen, der dann nach Westen verschoben würde. Dieser Streckenverlauf würde allerdings wertvolle Biotope des Biesenhorster Sands beanspruchen und erhebliche Mehrkosten verursachen. 

Der Senat muss unbedingt die Prüfung der „qualifizierten Nullvariante“ nachholen. Die Prüfungen für die jetzige Trasse der TVO waren methodisch fehlerhaft. Schon die Kriterien wurden einseitig zu Ungunsten des Natur- und Umweltschutzes ausgestaltet, und dann wurden bei den Berechnungen auch noch nachweislich Fehler gemacht!

Text: Alexandra Rigos, 08.07.2024


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