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Turmfalken vor der Kamera

Live-Bilder aus einem Turmfalkenkasten

Per Webcam erhalten Sie einen exklusiven Einblick ins Leben einer Berliner Turmfalkenfamilie. Der Nistkasten befindet sich auf dem Dach der Park-Klinik Weißensee.

Mehr als 300 Nistkästen wurden im Rahmen eines Artenhilfsprogramms von der NABU-AG Greifvogelschutz Berlin & Bernau in geeigneten Gebäuden in Berlin installiert. Der Turmfalken-Bestand hat sich dadurch stabilisiert. Die Vögel gehören mit etwa 180-240 Brutpaaren zu den häufigsten Greifvogelarten Berlins.


Bitte hier klicken!

Zur Web-Cam

Aktuelles aus dem Nest

18. Juni: Die Nahrung

Unsere Falkeneltern müssen jetzt Schwerstarbeit leisten um ihre hungrigen Jungvögel satt zu bekommen. Daher beteiligt sich jetzt auch das Weibchen an der Jagd! Einige hundert Beutetiere werden sie in den nächsten Wochen erjagen müssen. Der Turmfalke ist von Natur aus ein typischer „Bodenjäger“ und Mäusejäger. Er kann aber genauso Kleinvögel, Insekten und Eidechsen erbeuten. Er ist in der Wahl seiner Beutetiere sehr anpassungsfähig. Untersuchungen in Berlin haben ergeben, dass sein Beuteschema stark abhängig ist von der Lage und Umgebung des Brutstandortes. Unsere Falken hier in Weissensee entsprechen dem normalen „Turmfalkenbeuteschema“, sie ernähren sich überwiegend von Mäusen.

Es wurden bisher nur wenige Vögel in den Kasten eingetragen, zum Beispiel  Haussperlinge. Falken in der Innenstadt dagegen jagen neben Mäusen und Insekten überwiegend Kleinvögel (teils über 80% der Beutetiere) dabei vor allem Haussperlinge.

15. Juni: Die ersten Federn wachsen

Langsam beginnen nun die Federn zu wachsen. Es bilden sich schon deutlich sichtbar kleine Federansätze/Federkiele an den Flügeln und am Schwanz aus denen bereits die Federn herauswachsen. In zwei Wochen werden sie dann ihr komplettes Federkleid haben. Wir können bei den Jungvögeln im Nistkasten ebenfalls schon beobachten, wie sie ihre Flügel ausbreiten und bewegen um so für ihre ersten Ausflüge zu trainieren.


Ein adulter Turmfalke sitzt bei den fünf Jungvögeln im Best und füttert sie.

Die Turmfalkenküken bei der Fütterung.

2. Juni: Die zweite Lebenswoche, die Jungfalken entwickeln sich gut

Wie schnell doch unsere 5 Jungfalken schon gewachsen sind! Sie werden auch sehr fürsorglich von unserer erfahrenen Mutter Falke und dem Männchen versorgt! Bisher sind überwiegend Mäuse als Nahrung zu erkennen und nur gelegentlich ein Kleinvogel.

Da die Turmfalken in ihrem Verhalten eher sozial und fürsorglich sind, bekommt auch das Nesthäkchen häufig seinen Anteil am Futter ab. Deswegen ist die Chance bei guten Nahrungsbedingungen und Gesundheit der Jungvögel bzw. der Elternvögel gegeben, dass alle 5 groß werden.

Am Gefieder der Jungvögel ist nun bereits deutlich der Wechsel zum zweiten Dunenkleid  zu erkennen. Dies ist jetzt wesentlich dichter und in der Färbung eher grau als weiß. Nun können die Jungvögel auch immer häufiger alleine im Nistkasten bleiben, sie wärmen sich ja dann noch gegenseitig. Denn nun beteiligt sich auch die Mutter an der Versorgung der Jungfalken.


Fünf kleine Turmfalken mit grauem Flaum statt Gefieder sitzen eng aneinander gedrängt in ihrem Nest.

Alle fünf Turmfalken sind geschlüpft!

28. Mai: Alle fünf Falken sind geschlüpft

Nun ist es soweit, die fünf Jungfalken sind geschlüpft! Am 25. Mai sind die ersten drei Falken geschlüpft, am 35. Tag nach Ablage des ersten Eies! Einen Tag später die beiden anderen! Sie werden auch bereits fürsorglich von den Eltern versorgt. Dabei ist jetzt noch immer das Männchen für die Jagd zuständig und das Weibchen für die Fütterung. Das Weibchen ist auch schon sehr erfahren in der Aufzucht der Jungfalken, brütet es doch bereits schon seit vielen Jahren erfolgreich hier.


Drei Eier mit unterschiedlichen braun-weißen Musterungen liegen auf einer dunklen Oberfläche.

Die Eier von Turmfalken sind unterschiedlich gefärbt. - Foto: Stefan Kupko

22. Mai: Die Farbe der Eier

Die Eier des Turmfalken sind recht unterschiedlich gefärbt! Meistens sind sie  rotbraun oder braun gefleckt.  Sie können aber auch weißbraun oder sogar ganz weiß sein. Im Schnitt sind sie 40 x 32 mm groß und wiegen etwa 24g. Größe und Gewicht können aber auch stark variieren. Während der Brut verblasst die Farbe und sie verlieren an Gewicht.


20. Mai: Luxuswohnung im Krankenhaus

Der Nistkasten in der Parkklinik ist einer von über 400 für Turmfalken installierten Nistkästen in Berlin! Seit über 40 Jahren werden die Nistkästen im Rahmen eines Artenhilfsprogramms für Turmfalken in Berlin von Mitgliedern der AG Greifvogelschutz Turmfalken angebracht.

Die Nistkästen haben meist eine Kantenlänge von 50 x 50 x 50 cm, so dass bequem bis zu sieben Jungvögel darin Platz finden können. Zudem sind sie vor Witterungseinflüssen und Feinden, z.B. dem Marder oder Habicht gut geschützt, da die Kästen überwiegend nach innen ins Gebäude eingebaut werden. Dies ermöglicht gleichzeitig eine störungsfreie Kontrolle. Damit die Eier eine gute Nistunterlage haben, wird in die Kästen eine ca. 5 cm hohe Sand-/Erdschicht eingefüllt. Darin können die Falken dann bequem ihre Nistmulde anlegen. Eine große Einflugöffnung verschafft einen guten Überblick über die Umgebung und zusätzlich wird ein breites Anflugbrett für spätere Flugübungen nach außen hin angebracht. Gleichzeitig wird damit auch eine Verschmutzung der Fassade reduziert. Einmal jährlich werden die Kästen gereinigt, um den Parasitenbefall zu reduzieren.

7. Mai: Leben entsteht

Schon wenige Tage nach der Eiablage entwickelt sich der Keimling im Ei. Nach und nach bilden sich Beine, Flügel und Kopf aus. Mit dem Wachstum des Fötus zum schlupfreifen Vogel werden das Eiweiß und der Eidotter abgebaut. Im Ei wird Platz geschaffen, damit der Jungvogel sich bewegen kann. Der sogenannte Eizahn entsteht auf der Spitze des Oberschnabels, das Werkzeug, mit dem der Jungvogel aus der schützenden Eischale schlüpft.

Mindestens 24 Stunden vor dem Schlupf setzt bei den Turmfalkenküken die Atmung ein, außerdem nehmen sie durch leises Piepen Kontakt zu ihren Eltern auf. Das Schlüpfen bedeutet ein hartes Stück Arbeit. Mit dem Eizahn pickt der kleine Falke am stumpfen Pol gegen die Eischale. Zusammen mit Drehbewegungen, strampelnden Beinbewegungen und Nackenstößen durchbricht er schließlich die Kalkhülle. Die Eltern leisten dabei keine Hilfe. Nach dem Schlüpfen bringen die jungen Turmfalken gerade mal 12 bis 16 Gramm auf die Waage.

30. April: 5 Eier liegen, das Gelege ist nun komplett

Das Gelege ist nun  nach Ablage des letzten Eies am 30. April komplett. 

Für das Weibchen war die Eiablage innerhalb von nur 10 Tagen ein ziemlicher Kraftakt, denn jedes Ei wiegt etwa 21 bis 24 Gramm, zusammen wiegen alle Eier etwa die Hälfte des Körpergewichtes des Falkenweibchens.
Nun müssen die Eier von den Falken gut umsorgt werden. Die Brutzeit beträgt normalerweise 28 bis 32 Tage. Ab dem 2. bzw. 3. Ei wird dann in der Regel fest gebrütet, dass bedeutet damit die Eier nicht auskühlen, werden sie jetzt kaum noch unbebrütet gelassen. Bei der Brut wechselt der Falke meist mehrmals stündlich seine Position im Nest, dabei dreht und wendet er die Eier. Damit ist sichergestellt, dass die Eier gleichmäßig bebrütet werden und nicht auskühlen.

Über 90% der Zeit brütet in der Regel das Weibchen, es wird nur bei Futterpausen oder sonstigen „Pausenzeiten“ vom Männchen abgelöst. Für die Nahrung des Weibchens während der gesamten Brutdauer ist das Männchen zuständig.

24. April: Das dritte Ei liegt

Drei Eier haben wir im Nest schon entdeckt! Unser Turmfalkenweibchen ist fleißig am Brüten.

22. April: Das zweite Ei liegt

Zwei Tage nach Ablage des ersten Eies legte das Weibchen heute das zweite Ei „ins Nest“, dies ist auch der normale Legeabstand von zwei Tagen. Ei Nr.2 hat  die gleiche rotbraune Färbung wie das erste Ei, so wie auch die meisten Eier der Turmfalken gefärbt sind. Noch werden die beiden Eier nicht ständig bebrütet, damit  der Schlupfabstand bei den Jungvögeln nicht zu groß ist und auch die später geschlüpften Jungvögel eine Chance bekommen sich „im Nest“ zu behaupten. Gebrütet wird überwiegend durch das Weibchen, es wird aber durch das Männchen abgelöst, wenn es den Kasten z.B. zum Fressen verlässt.

20. April: Das  erste Ei liegt

Das Weibchen lag heute auffällig lange in der Nistmulde und belohnte uns dann mit der Ablage des ersten Eies.

Erschöpft liegt die Falkenmutter nun auf dem Ei und wärmt es. Die ersten beiden Eier werden in den ersten Tagen noch nicht ständig bebrütet. Wenn alles weiter gut geht werden dann etwa alle zwei bis drei Tage weitere Eier folgen. In der Regel können dies 4 bis 6 Eier sein (Berliner Durchschnitt 5 Eier).

01. April: Warten auf das erste Ei

Noch ist der Nistkasten leer und wir warten gespannt auf das erste Ei. Es dauert einige Wochen nach den ersten Kopulationen bis zur Bildung des ersten Eies.

Außerdem kann es in dieser Zeit auch noch zu heftigen Auseinandersetzungen mit anderen Turmfalken kommen, die ebenfalls den Nistkasten zur Brut nutzen wollen. Dabei kann es zu mehreren Wechseln der Falken kommen, bis sich dann der „Stärkere“ durchgesetzt hat!

Zur Eibildung: Vor der Eiablage nimmt das Ei eingefärbt. Die Schale des Eies besteht aus winzigen Kalksäulen, durchsetzt mit zahlreichen Poren. Dies ermöglicht den Gasaustausch - so kann Sauerstoff in das Ei gelangen und der Kalkgehalt im Blut des Vogelweibchens stark zu, das Ei wird dann im Uterus mit einer festen Kalkschale ausgestattet. Durch Drüsen, die Gallenfarbstoffe und Blutfarbstoffe abgeben, wird Kohlendioxid kann abgegeben werden.

Text: Stefan Kupko


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