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Die Bibernellrose

(Rosa spinosissima)

Mehr als zwei Dutzend Wildrosenarten sind in Mitteleuropa heimisch. Da die bekannteste, die Hundsrose (Rosa canina), für viele Gärten etwas zu groß sein dürfte, stellen wir stellvertretend für die ganze Familie eine andere Art vor: Die Bibernellrose.

Bibernellrose: Blüte, Früchte und Strauch - Illustration: Ruth Lankheit

Bibernellrose: Blüte, Früchte und Strauch - Illustration: Ruth Lankheit

Die Bibernellrose (Rosa spinosissima, auch R. pimpinellifolia genannt) wächst hauptsächlich an der Nordseeküste, wo man sie auch Dünenrose nennt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der invasiven Kartoffelrose Rosa rugosa, die ähnliche Standorte besiedelt, aber aus Ostasien stammt. Im Binnenland kommt die Bibernellrose natürlicherweise selten vor, wird aber gern zur Bepflanzung von Böschungen genutzt, da sie Ausläufer treibt. 

Wer auf sandigen Dünen gedeiht, kommt natürlich auch mit Berliner Sandböden und einem immer trockeneren Klima gut zurecht. Tatsächlich ist die Bibernellrose ein robustes Gewächs, Welten entfernt von den hoch gezüchteten Gartenrosen, die ständig an Mehltau und anderen Malaisen leiden. Wegen ihrer Trockenheitsverträglichkeit eignet sie sich auch für extreme Standorte wie Dächer oder Verkehrsinseln. Für Pflanzungen in der freien Landschaft sollte man jedoch lieber auf Rosenarten zurückgreifen, die im Berliner Umland heimisch sind, etwa Hunds- und Weinrose. 


Bibernellrose - Foto: Helge May

Bibernellrose - Foto: Helge May

Für Gartenfreund*innen ist die Bibernellrose nicht nur wegen ihrer Robustheit und der mit 0,5 bis zwei Metern überschaubaren Höhe interessant: Sie blüht früher als andere Rosen, duftet leicht und schmückt sich mit vielen kleinen, kugelrunden Hagebutten, die – ungewöhnlich für eine Rose – lackschwarz glänzen.  

Natürlich ist die reine Art aus ökologischer Sicht zu bevorzugen, doch wer sich im Garten mehr Farbe und auffälligere Blüten wünscht, ist mit Zuchtformen der Bibernellrose gut beraten. Mittlerweile gibt es eine große Palette von Sorten in weiß, gelb und rosa bis hin zu kirschrot. Viele besitzen einfache Schalenblüten wie die Wildart, andere sind locker gefüllt, bieten aber immer noch etwas Nahrung für Insekten.


Rosen sind komplexe Geschöpfe, und nicht immer sind einfache Blüten fruchtbarer als leicht gefüllte mit zusätzlichen Blütenblättern. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf einer Strauchrose immer erkundigen, ob die Sorte auch ordentlich Hagebutten bildet. Empfehlenswerte Bibernellrosen-Sorten mit reichem Fruchtbehang sind etwa „Golden Wings“ (gelb), „Frühlingsanfang“ (weiß) und „Fenja“ (rosa). 

Wer sich jetzt fragt, was eigentlich „Bibernell“ bedeutet, sollte einen Blick auf die Blätter der Bibernellrose werfen: Sie sind ungewöhnlich fein gefiedert und ähneln den Blättern der Bibernelle, einer krautigen Pflanze, die unter dem Namen „Pimpinelle“ als Küchenkraut Verwendung findet. Sie stand auch Pate für den botanischen Zweitnamen der Bibernellrose, Rosa pimpinellifolia. Der gebräuchlichere Name R. spinosissima lässt hingegen auf einen Nachteil der Pflanze schließen: Sie ist, selbst für eine Rose, ungewöhnlich stachelig. Das macht sie im Umkehrschluss natürlich für Vögel als Nistgelegenheit interessant.  

Unser Fazit: Keine Rose ohne Dornen, dafür aber auch nicht ohne Hagebutten. Duftende Blüten und dekorative Früchte trösten über Kratzer hinweg. 




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