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Der Feldsperling

Geselliger Heckenbewohner

Der Feldsperling ist kleiner als der Haussperling und ist mit seiner braunen Kappe und dem Wangenfleck gut von seinem großen Bruder zu unterscheiden. Leider hat er oft das Nachsehen was Nahrung und Brutstätten betrifft. Er bewohnt deshalb eher ländliche Räume.

Feldsperlinge sind sehr treue Gesellen und gehen eine lebenslange Partnerschaft ein. Im Winter kuscheln sie sich gerne mit anderen Feldsperlingen in einen Nistkasten. - Foto: Frank Derer

Feldsperlinge sind sehr treue Gesellen und gehen eine lebenslange Partnerschaft ein. Im Winter kuscheln sie sich gerne mit anderen Feldsperlingen in einen Nistkasten. - Foto: Frank Derer



Vorkommen in Deutschland: 840.000 - 1.250.000 Brutpaare


Aussehen

Der Feldsperling (Passer montanus) ist etwa 12,5 -14 cm groß, hat ein bräunliches Rückengefieder mit schwarzer Musterung und einen gräulichen Bauch. Markant sind seine braune Kopfkappe, die weißen Wangen, der dunkle Wangenfleck und das weiße Nackenband. Er ist kleiner als sein naher Verwandter, der Haussperling. Und im Gegensatz zu diesem sind beim Feldsperling Männchen und Weibchen gleich gefärbt.


Verhalten

Feldsperlinge haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten. Sie sind gerne in größeren Trupps unterwegs und brüten, wenn möglich, in lockeren Kolonien zusammen. Dazu besetzen sie zwar eine Bruthöhle, beispielsweise Baumhöhlen oder Nistkästen, aber darüber hinaus werden keine festen Territorien etabliert. Sie ernähren sich hauptsächlich von Samen, z.B. Getreidekörner und Samen von Wildkräutern. Nur die Jungtiere bevorzugen nach dem Schlüpfen eine tierische Kost, die meist aus kleineren Insekten oder deren Larven besteht.

Bei den in Deutschland brütenden Feldsperlingen handelt es sich um Standvögel, sie befinden sich also das ganze Jahr über in der Nähe ihrer Brutreviere. Vereinzelte Wanderungen können zwar stattfinden, diese sind aber nicht zielgerichtet oder saisonal. Die nordeuropäischen Brutvögel hingegen ziehen im Winter in die wärmeren Gefilde am Mittelmeer.

Die Lautäußerungen des Feld- und Haussperlings ähneln sich sehr. Nur ein geschultes Ohr kann die beiden Sperlinge auseinanderhalten. Im Vergleich zum Haussperling klingen die Rufe des Feldsperlings härter.


Der Feldsperling in Berlin

Feldsperlinge - Foto: Peter Trentz/www.naturgucker.de

Feldsperlinge - Foto: Peter Trentz/www.naturgucker.de

Der Feldsperling hat sich wie der Haussperling im Laufe der Zeit dem Menschen angepasst. Er besiedelt jedoch eher die offenen und halboffenen Landschaften des ländlicheren Raums, wie zum Beispiel lichte, gehölzreiche Landschaften, Waldränder bzw. -lichtungen oder landwirtschaftliche Betriebe. Die größten Berliner Vorkommen von Feldsperlingen gibt es in Kleingärten. Einfamilienhaus-Siedlungen und Industriegebiete zeigen ebenfalls eine relativ große Dichte. Ansonsten gibt es noch geringe Vorkommen Neubau- und Altbaugebieten und in zwei Dörfern.

Rund 10.000 Brutpaaren wurden zuletzt in Berlin gezählt, Tendenz abnehmend. In vormals etablierten Brutgebieten wie zum Beispiel auf den Bergmannfriedhöfen sind sie heute komplett verschwunden.


Gefährdung

Dort wo der Haussperling fehlt, kann der ländlich orientierte Feldsperling auch in städtische Bereiche vordringen. So übernimmt er beispielsweise im Osten Asiens die Rolle des Haussperlings in den Städten. Doch der Feldsperling ist bedroht. Er befindet sich mittlerweile auf der Vorwarnliste und ist ebenfalls Opfer des Landschaftswandels. Zunehmende Nahrungsknappheit, verursacht durch die Ausräumung der Landschaft, den hohen Pestizideinsatz und den Rückgang von artenreichen Wiesen und Feldern, sowie ein Mangel an Niststätten haben zu Bestandseinbrüchen geführt.


Beobachtungstipp

Wer Feldsperlinge beobachten möchte, trifft sie am ehesten in Einfamilienhaussiedlungen oder Kleingärten an. Er besiedelt bevorzugt Gebiete mit Obstgehölzen und Eichen, weshalb man ihn in Obstgärten, Dörfern oder Kleingärten findet. Hier kann man ihn auf dem Boden bei der Nahrungssuche oder beim Sandbaden beobachten. Er ist aber auch gerne in Hecken unterwegs und hüpft dort munter durch das Geäst.


Was kann ich tun?

Wer Samenstände im Winter stehen lässt, tut dem Feldsperling und anderen Körnerfressen einen Gefallen. - Foto: Jutta und Peter Trentz/www.naturgucker.de

Wer Samenstände im Winter stehen lässt, tut dem Feldsperling und anderen Körnerfressen einen Gefallen. - Foto: Jutta und Peter Trentz/www.naturgucker.de

Da es sich beim Feldsperling um einen Höhlenbrüter handelt, kann dem Verlust von Niststätten durch das Anbringen von Nistkästen in geeigneten Lebensräumen entgegengewirkt werden. Um dem Feldsperling und nicht dem Haussperling eine Behausung anzubieten (dieser kommt dem kleineren Feldsperling meist zuvor), sollte das Einflugloch einen kleineren Durchmesser haben (ca. 30 mm).

Der Feldsperling braucht eine strukturreiche Landschaft, die neben potenziellen weiteren Nistplätzen auch seine Nahrungsgrundlage sichert. Wer ein Haus mit Garten oder einen Kleingarten hat, kann durch strukturreiche, naturnahe Pflege, dem Feldsperling Nahrungsquellen bieten.


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