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Torffrei der Natur zuliebe

Es ist höchste Zeit, Gemüsepflanzen vorzuziehen. Leider steckt in vielen Erden nach wie vor Torf und die meisten Pflanzgefäße sind aus Plastik. Wir zeigen deswegen, wie Sie umweltfreundlich gärtnern können.

Ein Klumpen Torf in zwei Händen.

Torf gehört in Moore, nicht in Blumenerde. - Foto: NABU/Laura Sophia Koschwitz

Wer Gemüsesetzlinge oder Balkonblumen im Gartencenter kauft, erwirbt damit fast immer ohne es zu wollen auch Torf. Denn im Erwerbsgartenbau gilt das faserige Material noch immer als nahezu unersetzbar – ein großes Problem für die Moore und das Weltklima.

Auch in Deutschland wird noch immer Torf abgebaut, wenn auch keine intakten Hochmoore mehr zerstört werden. 4,7 Millionen Kubikmeter waren es 2019; sie stammten zumeist aus schon früher trocken gelegten Moorflächen. Doch gerade diese Flächen sind üble CO2-Quellen, denn wenn Torf nicht mehr unter Wasser steht, zersetzt er sich, und Kohlendioxid wird frei. Naturschützer*innen fordern daher, solche Flächen wieder zu vernässen und in Moore zurückzuverwandeln, die langfristig CO2 aus der Atmosphäre binden.

Der in Deutschland selbst abgebaute Torf reicht zudem nicht aus; etwa dieselbe Menge wird zusätzlich importiert, vor allem aus dem Baltikum, wo noch immer intakte Moore abgestochen werden.


Torffreie Erde als Alternative

Blumen und Gemüse selbst auszusäen, ist natürlich nur dann eine umweltfreundliche Alternative, wenn man torffreie Anzuchterde verwendet. Zum Glück sind solche Erdmischungen inzwischen im Handel problemlos erhältlich. Sie enthalten zumeist Ersatzstoffe wie Grünkompost, Rindenhumus oder Kokosfaser.


Torffreie Erde selber herstellen - Grafik: NABU

Torffreie Erde selber herstellen - Grafik: NABU

Im Gegensatz zu torfhaltigen Erden kann ihre Zusammensetzung stark schwanken, und leider gibt es manchmal auch Produkte, in denen Sämlinge erkennbar mickern. Bitte geben Sie dann nicht auf und probieren sie eine andere torffreie Erde aus! Aber Vorsicht: Als „Bio-Erde“ vermarktetes Substrat ist nicht unbedingt torffrei, und torfreduzierte Erde enthält zwar weniger, aber immer noch zu viel Torf.

Wer einen Garten hat, kann auch eigene Anzuchterde anmischen. Dazu verwendet man zu jeweils einem Drittel reifen Kompost und Gartenerde. Beide sollte man zunächst sieben und dann im Backofen bei 120 Grad etwa 45 Minuten dämpfen, um Krankheitskeime und Unkrautsamen abzutöten. Dazu eignet sich ein alter Kochtopf mit Deckel. Das letzte Drittel der Mischung sollte aus mittelfeinem Sand bestehen.


Upcycling für Pflanztöpfe

Torf kann übrigens auch in Quell- und Presstöpfen zur Sämlingsanzucht stecken. Auch hier gibt es mittlerweile Alternativen aus Kokosfaser, die allerdings aus tropischen Ländern importiert wird und deshalb keine gute Energiebilanz aufweist. Plastiktöpfe lassen sich zwar oft wiederverwerten, bestehen aber aus fossilen Rohstoffen.


Anzuchtgefäße aus Eierschalen - Foto: NABU/Melanie Konrad

Anzuchtgefäße aus Eierschalen - Foto: NABU/Melanie Konrad

Viel umweltfreundlicher und billiger ist es, diverse Haushaltsverpackungen, die sonst im Gelben Sack landen würden, zu Anzuchtgefäßen umzufunktionieren: Joghurtbecher, Alu- oder Plastikschalen, Eierkartons, Konservendosen, ja sogar Klopapierrollen ergeben prima Pflanztöpfe. Klarsicht-Obstverpackungen, wie sie etwa für Weintrauben verwendet werden, sind sogar perfekte Mini-Gewächshäuser, in denen Sämlinge bestens gedeihen. Wichtig ist nur, immer für ein Loch im Boden zu sorgen, damit überschüssiges Gießwasser ablaufen kann. Viel Spaß beim Experimentieren!


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