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Bewässern – aber richtig

Tipps zum wassersparenden Gießen

In trockenen Zeiten wie diesen, ist das Bewässern unserer Straßenbäume Ehrensache. Doch wie sieht es im Garten und auf dem Balkon aus? Wie gieße ich effektiv und ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen? Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen.


1. Rasen abschaffen

Englischer Rasen - Foto: Clara Nila/Getty Images

Englischer Rasen - Foto: Clara Nila/Getty Images

Immer dasselbe Bild im Sommer: Entweder der Rasensprenger dreht sich im Dauereinsatz, oder der grüne Teppich verkommt zum gelb-braunen Flickwerk. Üppige Rasenflächen mögen in nasskalten Landstrichen gut aussehen, bei uns sind sie definitiv fehl am Platze – und bieten überdies nur wenigen Tierarten Nahrung und Lebensraum.

Deshalb: Wo keine Kinder spielen sollen, lieber blühende Beete anlegen – oder naturnahe Wiesen wachsen lassen. 


2. Rasensprenger auch abschaffen

Rasensprenger - Foto: Fahkamram/Getty Images

Rasensprenger - Foto: Fahkamram/Getty Images

Der feine Sprühnebel wirkt zwar erfrischend, bringt den Pflanzen aber wenig, da ein großer Teil des Wassers verdunstet, bevor es den Boden erreicht hat.

Statt ständig wenig Wasser zu verspritzen, sollte man lieber selten, aber dann durchdringend gießen. Wer nicht so viele Gießkannen schleppen mag, sollte auf Tropfschläuche zurückgreifen. 


3. Trockenheitsverträgliche Pflanzen auswählen

Färberkamille - Foto: Stefan Köttgen

Färberkamille - Foto: Stefan Köttgen

Im trockenen, zumeist sandigen Berliner Boden quälen sich klassische Gartenpflanzen wie Rittersporn und Rhododendron ohnehin nur herum.

Robuster, schöner und ökologischer sind Pflanzen, die natürlicherweise in Trockenrasen- und Steppengebieten daheim sind, wie Kartäusernelke, Färberkamille oder Fetthenne. Auch Kräuter und Halbsträucher aus dem Mittelmeerraum wie Salbei oder Lavendel stecken Trockenphasen locker weg, lassen sich in der Küche nutzen und sind bei Insekten heiß begehrt. 


4. Regenwasser sammeln

Regentonne - Foto: NABU/Eric Neuling

Regentonne - Foto: NABU/Eric Neuling

Wer noch keine Regentonne im Garten stehen hat, sollte dringend eine anschaffen.

Fortgeschrittene erwägen die Installation einer unterirdischen Zisterne mit wesentlich größerem Aufnahmevolumen. Das spart Trinkwasser, entlastet die Kanalisation bei Starkregen und zahlt sich unter dem Strich auch finanziell aus. 


5. Straßenbäume wässern

Unsere Straßenbäume haben Durst - Foto: Helge May

Unsere Straßenbäume haben Durst - Foto: Helge May

Berlins Straßenbäumen geht es schlecht, und viele sind ohne zusätzliche Wassergaben im Sommer zum langsamen Absterben verurteilt, da sie mit ihren Wurzeln das Grundwasser nicht mehr erreichen. Wie im Garten gilt auch für Baumscheiben: Selten, aber dann richtig viel gießen. Einmal pro Woche 100 Liter (also zehn Eimer oder Gießkannen voll) sind in Trockenphasen eine gute Richtschnur. Auf Hilfe besonders angewiesen sind Bäume der Altersklasse von drei bis 15 Jahren. Während frisch gepflanzte Setzlinge in den ersten Jahren noch vom Grünflächenamt bewässert werden, bleiben die etwas älteren sich selbst überlassen, haben aber noch kein ausgedehntes Wurzelwerk. Die Webseite „Gieß den Kiez“ (giessdenkiez.de) gibt detailliert Auskunft, welcher Baum gerade wie viel Wasser benötigt. 


6. Balkonpflanzen gießen

Balkon mit Glockenblumen - Foto: NABU/Melanie Konrad

Balkon mit Glockenblumen - Foto: NABU/Melanie Konrad

Auf dem Balkon gelten etwas andere Regeln als im Garten, wo die Wurzeln tief in die Erde wachsen können: Pflanzgefäße sollten (von Sukkulenten und ähnlichen Durstkünstlern abgesehen) niemals ganz austrocknen, da ausgedörrte Erde Wasser nur noch schlecht aufnimmt. Wer dann gießt, läuft Gefahr, nur die Mieter im Stockwerk tiefer zu beregnen. Kleinere Töpfe lassen sich im Notfall zum Wiederbefeuchten in einen Eimer Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Wer häufig abwesend ist, sollte einfache Bewässerungssysteme wie Tropfschläuche, Dochte oder Tonkegel nutzen. Auch eine umgedrehte, wassergefüllte PET-Flasche, in deren Deckel man mit einer heißen Nadel kleine Löcher gebohrt hat, kann als Wasserspender für einen Kurzurlaub dienen. 


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Stunde der Gartenvögel

Der NABU und der LBV rufen am zweiten Mai Wochenende wieder zu ihrer beliebten, jährlichen Mitmach-Aktion auf.

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