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Der Aurorafalter

Orangefarbener Frühlingsbote

Mit seinen orangefarbenen Flügelspitzen ist der Aurorafalter (Anthocharis cardamines) einfach zu bestimmen. Er ist bereits früh im Jahr unterwegs und kommt auch bei uns in Berlin häufiger vor, da seine Futterpflanze, die Knoblauchsrauke, anspruchslos ist.


  • Ein männlicher Aurorfalter mit weißen Flügeln und orangefarbenen Flügelspitzen.

    Aurorafalter Männchen haben orangefarbene Flügelspitzen - Foto: Ulrich Köller/Naturgucker.de

  • Weiblicher Aurorafalter mit weißen Flügeln und gräulichen Flügelspitzen.

    Weibliche Aurorafalter sehen Kohlweißlingen zum Verwechseln ähnlich - Foto: Thorsten u. Wolfgang Klumb/Naturgucker.de

  • Ein männlicher Aurorafalter mit zusammengeklappten Flügeln. Die Flügelunterseite ist auffallend grün weiß gesprenkelt.

    Die Flügelunterseite von Aurorafaltern sind auffallend gesprenkelt - Foto: Angelika Nijhoff/Naturgucker.de

  • Die grüne Raupe eines Aurorafalters auf einem grünen Zweig.

    Die Raupe eines Aurorafalters - Foto: Karin Simone Hauth/Naturgucker.de

  • Einzelnes, leuchtend orangefarbenes Ei eines Aurorafalters an einem Zweig.

    Die Eier von Aurorafaltern sind leuchtend orange - Foto: Thorsten u. Wolfgang Klumb/Naturgucker.de

  • Die braun graue Puppe eines Aurorafalters.

    Die Puppe eines Aurorafalters - Foto: Michael Kunde/Naturgucker.de

Er gehört zu den ersten Frühlingsboten der Insektenwelt, gleich nach dem Zitronenfalter, seinem Verwandten und unserem Schmetterling des Monats März. Doch während der Zitronenfalter als erwachsenes Tier überwintert, schlüpft der Aurorafalter jetzt im Frühling, nachdem er den Winter als Puppe überdauert hat. 

Wer ihn sieht, erkennt ihn sofort an den leuchten orangenfarbenen Flügelspitzen des Männchens, die der Art ihren Namen gaben: orange wie Aurora, die Morgenröte. Das Weibchen hingegen ist unauffällig gefärbt und sieht von oben betrachtet einem Kohlweißling zum Verwechseln ähnlich. Kein Wunder, denn wie Kohlweißling und Zitronenfalter gehört auch der Aurorafalter zur Familie der Weißlinge. 

Ganz anders wirken beide Geschlechter jedoch, wenn sie die Flügel zusammengeklappt haben: Die Flügelunterseiten zeigen aparte grün-goldene Sprenkel auf weißem Grund. Im Blattgrün sind die Falter damit perfekt getarnt und verschmelzen geradezu mit dem Laub. 

Leuchtend orange sind hingegen die Eier, die das Weibchen meist einzeln an den Futterpflanzen der Raupen ablegt. Der Aurorafalter bevorzugt zwei Wildkräuter, Wiesenschaumkraut und Knoblauchsrauke, nimmt gelegentlich aber auch mit verwandten Pflanzen aus der Familie der Kreuzblütler vorlieb. 

Während feuchte, blumenreiche Wiesen, auf denen das Schaumkraut gedeiht, leider selten geworden sind, ist die Knoblauchsrauke zum Glück eine anspruchslose Kulturfolgerin, die überdüngten Böden mag und vielerorts an halbschattigen Wegrändern und Gehölzsäumen wächst. Entsprechend gehört der Aurorafalter zu den noch recht häufigen Schmetterlingen und ist auch im Berliner Innenstadtbereich anzutreffen, zum Beispiel auf Friedhöfen. 

Die Aurora-Raupen sind schlank, grün und tragen seitlich weiße Streifen, so dass sie auf Pflanzenstängeln schwer auszumachen sind. Als wahre Feinschmecker machen sie sich nichts aus Blättern, sondern futtern lieber die Blüten und die frischen Fruchtschoten ihrer Lieblingskräuter. Nach etwa fünf Wochen hängen sich die Raupen mit dem Kopf nach unten an einen Pflanzenstängel in Bodennähe und verpuppen sich dort. Auch die braune Puppe kann als ein Meisterwerk der Tarnkunst gelten, da sie kaum von einem vertrockneten Blatt zu unterscheiden ist.  

Trotz perfekter Camouflage droht dem Falternachwuchs in diesem Stadium aber große Gefahr, und zwar durch die Mahd von Wiesen und Böschungen, wodurch zahllose Puppen zerstört werden. Wer also die – oft als „Unkraut“ betrachtete – Knoblauchsrauke in seinem Garten duldet und vertrocknete Staudenstängel bis ins späte Frühjahr stehen lässt, trägt dazu bei, dass uns der Aurorafalter als Frühlingsbote erhalten bleibt.

Text: Alexandra Rigos, 09.04.2024


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