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Der Zitronenfalter

Leuchtend gelber Frühaufsteher

Als beliebter Frühlingsbote lässt sich der Zitronenfalter (Goneptryx rhamni) oft schon an den ersten warmen Tagen beobachten, wie er als leuchtend gelber Fleck durch die Landschaft gaukelt. Sogar an milden Wintertagen ist der Überlebenskünstler aktiv.


  • Ein gelber Zitronenfalter sitzt auf einer lilafarbenen Blüte.

    Zitronenfalter - Foto: Kathy Büscher/Naturgucker

  • Viele, kleine, grüne Eier eines Zitronenfalters kleben an der braunen Knospe eines Faulbaums.

    Eiablage eines Zitronenfalters an einer Faulbaumknospe - Foto: Brigit Emig/Naturgucker

  • Die grüne Raupe eines Zitronenfalters.

    Raupe eines Zitronenfalters - Foto: Rolf Jantz/Naturgucker

  • Die grüne Puppe eines Zitrnenfalters hängt an einem grünen Zweig.

    Puppe eines Zitronenfalters - Foto: Achim Linder/Naturgucker

So zart er auch wirkt – dieser Falter ist ein zäher Bursche. Als einziger mitteleuropäischer Schmetterling überwintert der Zitronenfalter als erwachsenes Tier draußen im Freien. Dabei hängt er, nur notdürftig gegen die Kälte geschützt, in immergrünen Gehölzen oder verbirgt sich im Falllaub. Er übersteht auch Minusgrade, weil körpereigene Frostschutzmittel ihn vor dem Gefriertod bewahren. An den ersten milden Tagen des Jahres wird er aktiv, manchmal schon im Februar, und ist damit gewöhnlich die erste Schmetterlingsart, die sich nach dem Winter blicken lässt. Jetzt, im März, kann man ihn bei schönem Wetter vielerorts beobachten – vor allem die Männchen, die nun Hecken und Waldwege nach paarungswilligen Weibchen absuchen.

Der Zitronenfalter ist ein anpassungsfähiges Insekt, das sich sowohl im Wald, an Gehölzsäumen, aber auch in Gärten wohlfühlt. Er scheint die Blütenfarbe rosaviolett zu bevorzugen, oft sieht man ihn an Karthäusernelken, Disteln oder Blutweiderich Nektar saugen. Wählerisch sind auch seine Raupen, die ausschließlich an Blättern von Faulbaum und Kreuzdorn fressen. Damit ist der Zitronenfalter ein gutes Beispiel für die Spezialisierung auf ganz bestimmte Nahrungspflanzen, wie sie viele Schmetterlingsraupen an den Tag legen.

Das Zitronenfalter-Weibchen legt seine Eier einzeln oder paarweise an geeigneten Blättern ab, über die sich die grasgrünen, perfekt getarnten Raupen nach dem Schlüpfen umgehend hermachen. Nach drei bis sieben Wochen verpuppt die Raupe sich und entwickelt sich zu einer so genannten Gürtelpuppe, die mit Seidenfäden befestigt an einem Zweig hängt. Etwa zwei Wochen später schlüpft der fertige Falter. Er kann bis zu einem Jahr alt werden und ist damit ein Methusalem in der mitteleuropäischen Falterwelt.

Übrigens: Wer in diesen Tagen meint, einen Kohlweißling gesichtet zu haben, irrt. Diese Art fliegt im März noch nicht. Vielmehr dürfte es sich um einen weiblichen Zitronenfalter handeln, denn die Falterdamen sind nicht gelb, sondern weißlich-grün gefärbt. Schließlich gehört auch der Zitronenfalter zu den Weißlingen.

Wie Kohlweißlinge sind Zitronenfalter noch recht häufig anzutreffen, wenngleich – wie bei so vielen einst häufigen Arten – ihre Zahl rückläufig ist. Wer sie unterstützen will, pflanzt Kreuzdorn und Faulbaum in den Garten – oder setzt sich für den Schutz von Hecken und Wildgehölzen in seiner Umgebung ein.

Text: Alexandra Rigos, 29.02.2024


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