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Die Haus-Feldwespe

Friedliche Insektenjägerin

Die Haus-Feldwespe (Polistes dominula) ist ein friedfertiges Soziales-Insekt. Sie gehört zur Familie der Faltenwespen (Vespidae) die auch als „Papierwespen“ bezeichnet werden, da sie ihre Nester aus einem Material bauen, welches Papier ähnelt.

Haus-Feldwespe mit orangen Fühlern - Foto: Helge May

Haus-Feldwespe mit orangen Fühlern - Foto: Helge May


Vorkommen und Aussehen

In Europa gibt es insgesamt 14 Feldwespenarten, von denen sieben in Deutschland auftreten. Die Haus-Feldwespe kommt sowohl auf offenem Gelände als auch in besiedelten Gebieten vor. Sie stellen keine hohen Ansprüche an Niststätten und Nahrungsressourcen, was ihnen ein Überleben in vielen verschiedenen Lebensräumen ermöglicht.

Drohnen und Arbeiterinnen erreichen eine Körperlänge von 11-15 mm, während Königinnen bis zu 18 mm Körpergröße erreichen können. Die Haus-Feldwespe – oder wie sie früher hieß: „die Gallische Feldwespe“ – ist auffällig schlanker als der Großteil anderer Wespen. Gut zu erkennen sind die Tiere an ihrem tropfenförmigen, gelb-schwarzen Hinterleib. Ebenfalls charakteristisch sind die orange gefärbten Fühler und Beine die während des Fluges auffällig hängen gelassen werden.


Verhalten und Nestbau

Die Arbeiterinnen und Drohnen sterben ungefähr ab Mitte September, nur die befruchteten Königinnen überwintern. Nach dem Winter sind die ersten Jungköniginnen bereits an warmen Märztagen zu sehen und beginnen in kleinen Gruppen mit dem Nestbau. Von den Jungköniginnen setzt sich nur eine durch, welche dann Königin des Wespenstaates wird. Die anderen Jungköniginnen werden zu nichtreproduktiven Arbeiterinnen, die Brutpflege und Nahrungsbeschaffung übernehmen. Insgesamt fliegen die Haus-Feldwespen von April bis September. Die Haus-Feldwespen sind in der regel friedlich, können aber auch stechen. Insbesondere zur Nestverteidigung kann dieses Verhalten vermehrt auftreten.


Haus-Feldwespe baut ihre Nester gern in Hohlräumen, Nischen oder an Dächern - Foto: Helge May

Haus-Feldwespe baut ihre Nester gern in Hohlräumen, Nischen oder an Dächern - Foto: Helge May

Das Nest besteht aus mit Speichel vermischten Pflanzenfasern und Holz und ist aus einer pergamentartigen, horizontal angeordneten Wabenstruktur aufgebaut. Insgesamt ist das Nest nicht besonders groß, es besteht nur aus 50-150 Wabenzellen und ist an einem Neststiel befestigt. Die Aufhängung bietet den Feldwespen eine gute Möglichkeit zur Verteidigung ihres Nestes gegenüber Ameisen. In den meisten Fällen bevorzugt die Haus-Feldwespe verborgene Nistplätze, zum Beispiel in Hohlräumen, Nischen oder an Dächern. Es kommt aber auch vor, dass sie in abgestellten Fahrzeugen oder in Gewächshäusern ihre Nester gründen.

Im Gegensatz zu anderen Wespenarten können Haus-Feldwespen die Nester aus Vorjahren wiederbesiedeln und so im Laufe der Zeit auch eine Volksgröße von mehr als 100 Tieren aufbauen.


Nahrung

Die Haus-Feldwespen sind gute Insektenjägerinnen. Dies ist äußerst von Vorteil, da unter der Brut ein großer Proteinbedarf herrscht. Um diesen zu decken, fangen die Feldwespen meist große Mengen von Raupen und Fliegen, teilweise aber auch kleinere Spinnen. Zusätzlich ernähren sie sich ebenso von Blütennektar. Beim Blütenbesuch der Tiere werden Pollen übertragen und Blüten befruchtet. Somit sind Haus-Feldwespen wie fast alle Wespenarten sehr gute Bestäuber.


Gefährdung und Schutzstatus

Die Haus-Feldwespe zählt in Deutschland zu den nicht gefährdeten Arten, allerdings ist zu erwarten, dass sich aufgrund der Menschen und ihr Eingreifen in die Natur die natürlichen Lebensräume der Haus-Feldwespe vermindern.

Anders als andere Hautflügler-Gruppen sind Haus-Feldwespen in Deutschland nicht besonders durch die Bundesartenschutzverordnung des Bundesnaturschutzgesetzes geschützt. Allgemein greift aber das Bundesnaturschutzgesetz, welches verbietet, wild lebende Tiere ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten.


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