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Gartenmonat März

Auf Los geht's los - Der Garten erwacht

Lange triste Monate haben wir uns den März herbeigesehnt. Nun steht die Natur in den Startlöchern, und endlich können wir unsere Höhlen wieder verlassen, um uns die Hände schmutzig zu machen. Ein arbeitsreiches Jahr liegt vor uns. Packen wir es an!

Krokus mit Hainschwebfliege - Foto: Helge May

Krokus mit Hainschwebfliege - Foto: Helge May


Wildkräuter den Insekten zuliebe stehen lassen

Die Insekten zeigen sich noch ziemlich verschlafen, dennoch können wir einiges dafür tun, dass die ersten Brummer etwas zur Stärkung in unseren Gärten oder auf unseren Balkonen finden. Auf nicht benötigten Flächen sollten Wildkräuter stehen bleiben. Sie schützen den Boden vor Austrocknung und sorgen für eine gute Krümelstruktur. Scharbockskraut, Löwenzahn oder Knoblauchsrauke sind für die Bestäuberinsekten eine sehr wichtige Nahrungsquelle und enthalten außerdem viel Vitamin C, also auch eine gesunde und leckere Einlage für unsere Salate. Ab vier Grad Celsius summen die ersten Hautflügler auf der Suche nach Nahrung und Quartieren umher.


Erste Arbeitsschritte

Wenn es trocken ist, können abgestorbene Pflanzenstängel jetzt entfernt werden. Die Stängel lassen sich meist leicht abbrechen und die Samenstände sind leer. Die Streu kann zum Verrotten und zum Schutz vor kommenden Frösten liegen bleiben.

Noch übrig gebliebenes Wintergemüse wie Porree, Wirsingkohl oder Schwarzwurzeln sollte jetzt noch schnell geerntet werden, damit es nicht “schießt”, also blüht und damit ungenießbar wird. Blumenrabatten können jetzt von Wildwuchs befreit und Stauden geteilt werden. Der März eignet sich außerdem gut, um Blumenbeete bzw. Rabatten neu zu ordnen.


Vorziehen

Ansaattöpfe - Foto: Helge May

Ansaattöpfe - Foto: Helge May

Wer im Mai nach den Eisheiligen Sommerblumen oder sein eigenes Gemüse pflanzen will, sollte jetzt die Setzlinge für Tomaten, Paprika und Co. vorziehen. Samen gibt es im Bioladen oder im Internet bei einschlägigen Biosaatguthändler*innen. Schauen Sie auf die Angaben der Hersteller. Sie sollten nicht zu früh mit dem Vorziehen beginnen, sonst bekommen Sie nach dem pikieren schnell ein Platzproblem. Bis zu den Einheiligen im Mai ist es noch lange hin. Die Erde sollte unbedingt torffrei sein. So trägt man nebenbei zum Moor- und Klimaschutz bei. Anzuchterde sollte zudem gut durchlässig und nicht zu nährstoffreich sein. Die feinen Wurzeln können sonst leicht "verbrennen".


Eierschalen oder auch Eierkartons sind hervorragende Anzuchtgefäße. Sie sind schnell parat und können zusammen mit den Setzlingen eingetopft werden. Eierschale dient gleichzeitig als Kalk-Dünger. 15 Grad Celsius Zimmertemperatur reichen für die Anzucht, aber viel Licht ist notwendig, damit die Pflänzchen nicht vergeilen.

Auch in Berlin gibt es mittlerweile ein reichhaltiges und zuverlässiges Angebot ökologisch oder regional erzeugter Sämereien und Pflanzen sowie alter Sorten. Im Gartencenter um die Ecke wird eher vergeblich danach suchen. Eine Auswahl an Berliner Bezugsquelen und Versand-Adressen haben wir hier für Sie zusammengestellt.


Bodenbearbeitung

Ab Mitte März, je nach Witterung, kann mit der Vorbereitung des Bodens begonnen werden. Die richtige Bodenbearbeitung ist das A und O für ein erfolgreiches Gartenjahr. Ein gesunder Boden lässt sich gut an der Anwesenheit von Bodenlebewesen erkennen. Nicht nur Regenwürmer, sondern auch viele andere winzige Organismen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Pflanzen gesund sind und gut gedeihen.


Gartenhacke - Foto: NABU/Sebastian Hennigs

Gartenhacke - Foto: NABU/Sebastian Hennigs

Gründüngung-Saaten bestehen aus guten Starterpflanzen für neu angelegte Gärten oder stark verdichtete Böden. Auch auf noch ungenutzten Beetflächen ist eine Gründüngung-Saat zu empfehlen, damit die Flächen nicht offen liegen bleiben. Auf den Beetflächen kann jetzt gut durchgerotteter Kompost aufgetragen und mit dem Grubber bzw. Sauzahn schonend eingearbeitet werden.

Nur stark verdichtete Böden sollten umgegraben werden, denn die Bodenlebewesen werden in ihrer Ordnung nicht gern durcheinandergebracht und es dauert dann eine Weile, ehe sie sich wieder sortiert haben und ihre nützliche Tätigkeit fortsetzen können.


Gemüsebeete

Haben Sie schon einen Plan für die Gemüsebeete gemacht? Wichtig ist, die Fruchtfolge zu beachten, d.h. dass z.B. Kohlgemüse nicht auf die Flächen des Vorjahres gepflanzt werden dürfen. Mischkulturen sparen nicht nur Platz, sondern beeinflussen sich auch gegenseitig positiv. Tabellen und Anregungen gibt es in einschlägiger Literatur oder im Internet. Im Freien können Radieschen, Zwiebeln, Erbsen, Salat, Möhren oder Rucola gesät werden. Ende März sind die Steckzwiebeln dran.


Gehölze

Im März können auch Sträucher und Bäume gepflanzt werden. Gehölze am besten von regionalen Anbietern kaufen und auf weitgehend „resistente“ Sorten achten. Regionales Gehölz ist den Boden- und Klimaverhältnissen am besten angepasst und deshalb weniger anfällig für Krankheiten.


Heckenrose - Foto: Helge May

Heckenrose - Foto: Helge May

Wurzelnackte Gehölze werden noch vor dem Blattaustrieb gepflanzt. Das Pflanzen von Gehölzen mit Wurzelballen ist unkomplizierter, da das Wurzelwerk nicht beschädigt wird. Das Ballentuch der Wurzel sollte nicht entfernt, sondern nur aufgeknotet werden. Vor und nach dem Einpflanzen die Gehölze gut wässern! Für die Wahl eines geeigneten Wildstrauchs haben wir hier noch ein paar Empfehlungen für Sie.  

Eine alte Bauernregel besagt, dass Rosen am günstigsten zur Forsythienblüte beschnitten werden. Gehölze dürfen ab März wegen der beginnenden Vogelbrutzeit gar nicht mehr beschnitten werden. Entsorgen sie lieber noch die restlichen Fruchtmumien, denn sie enthalten schädliche Monilia-Pilzsporen, die in die Obstblüten eindringen und dadurch die kommenden Früchte infizieren können.



Staudenbeete anlegen

Im März können außerdem schon Staudenbeete angelegt werden. Natürlich sollten Pflanzen ausgewählt werden, die nicht nur unser Herz erfreuen, sondern auch Schmetterlingen, Bienen und Hummeln als Nahrungsquelle dienen können. Die Stauden bezieht man am besten aus dem regionalen Naturstauden-Fachmarkt, dann stimmt die Qualität und man hat lange Freude.


Vor dem Pflanzen sollte der Boden aufgelockert und Unkraut entfernt werden. Am besten legt man seine Pflanzen dann an die Stelle, an der sie später wachsen sollen. So kann man sich das Endergebnis besser vorstellen. Die höchsten Stauden kommen nach hinten bzw. in die Mitte. Dann pflanzt man die Begleitstauden und am vorderen Rand die flachwachsenden Stauden. Nach dem Pflanzen mit Erde auffüllen und reichlich angießen.


Gewächshaus

Im Gewächshaus hat die Saison schon im Februar begonnen - Foto: Wolfgang Ewert

Foto: Wolfgang Ewert

Bevor das Gewächshaus bepflanzt wird, sollte es unbedingt gereinigt werden, d.h. auch Regale, Tische, Gefäße und anderes „Gewächshausinterieur“. Moos- und Algen Pilzbewuchs an verbliebenen Pflanzenresten und „Unkräuter“ sollten entfernt werden. Damit das Sonnenlicht besser zum Boden gelangen kann, ist natürlich die Reinigung der Scheiben ratsam.

Tragen Sie etwa zehn Zentimeter frische Erde auf oder graben Sie das Erdreich zumindest um. Pilzkrankheiten wie Mehltau und auch Milben überdauern nämlich in der obersten Bodenschicht. Wenn alles vorbereitet ist, kann das große Säen beginnen!


Mitmachen!

Vogelbeobachtung zur Stunde der Gartenvögel - Foto. NABU/Paulo dos Santos

Stunde der Gartenvögel

Der NABU und der LBV rufen am zweiten Mai Wochenende wieder zu ihrer beliebten, jährlichen Mitmach-Aktion auf.

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Foto: NABU/Christine Kuchem

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