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Die Blauschwarze Holzbiene

Großer Brummer mit Wiedererkennungswert

Die Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) ist mit einer Körperlänge von 23 bis 28 Millimetern die größte Wildbiene Berlins. Mit ihrem kompakten Körper und den blau-schwarz glänzenden Flügeln ist sie kaum mit anderen Insekten zu verwechseln.

Blaue Holzbiene - Foto: Klaus Schmidt

Blaue Holzbiene - Foto: Klaus Schmidt


Lebensweise

Als eine der ersten wird die Blauschwarze Holzbiene schon sehr früh im Jahr aktiv. Vor allem die agilen Männchen bemühen sich bereits Ende Januar / Anfang Februar intensiv darum, die größeren Weibchen aus ihren Winterquartieren zu zerren, um sich mit ihnen zu verpaaren.


Blaue Holzbiene taucht in Garten-Glockenblume - Foto: Helge May

Blaue Holzbiene taucht in Garten-Glockenblume - Foto: Helge May

Die markante Biene nutzt morsche Obstbaumstämme aber auch gestapeltes Kaminholz, um die rund einen Zentimeter weiten Gänge in das Holz zu nagen. Sie bildet sogenannte „Liniennester“, d.h. der genagte Gang wird von hinten nach vorn nach und nach in Zellen unterteilt. Dabei legt sie pro Kammer ein einzelnes Ei auf einen zuvor zusammengetragenen Pollenkuchen, ehe sie die Zelle mit einer Trennwand aus Holzspänen und Sekreten abteilt.

Die vergleichsweise langlebige Biene, die im schnellen Schwirrflug an Christrose, Blauregen, Klatschmohn, Muskateller-Salbei und anderen Blütenpflanzen zu beobachten ist, ist eine der wenigen Solitärbienen-Arten, bei denen die Mutterbiene ihre eigenen Töchter kennen lernt. Die bereits im Spätsommer fertig entwickelten Holzbienen überwintern in dem Nest bis der Zyklus erneut beginnt.

Früher kam die Art nur in den äußersten "Wärmeinseln" vor, doch mittlerweile hat sie die Klimaerwärmung dazu genutzt, sich allmählich über ganz Deutschland auszubreiten. Sie ist in Berlin inzwischen ständiger Gast und als Wildbiene streng geschützt und friedlich; über diesen "dicken Brummer" im Garten sollte man sich freuen!


Nektar- und Pollensammler

Holzbienen sind ausgezeichnete Flieger und können sich hervorragend orientieren. Sie fliegen von Blüte zu Blüte, saugen Nektar und sammeln Pollen zum eigenen Verzehr und für die Aufzucht des Nachwuchses. Die Holzbienen fahren entweder mit ihrem Rüssel in die Blüte oder beißen zu enge Blüten seitlich auf, um an Pollen und Nektar zu gelangen. Sie sind in der Lage zu stechen, verhalten sich aber gegenüber dem Menschen nicht aggressiv.


Gute Bedingungen schaffen

Blaue Holzbiene - Foto: Klaus Schmidt

Blaue Holzbiene - Foto: Klaus Schmidt

Wer der Blauschwarzen Holzbiene Nahrungspflanzen zur Verfügung stellen möchte, kann zum Beispiel Natternkopf, Wiesensalbei, Flockenblumen, vor allem aber Blauregen anpflanzen. Sonnenbeschienene Biotope mit starkem Totholz und mit großer Blütenvielfalt liebt sie ganz besonders.
Beliebte Lebensräume sind strukturreiche Streuobstwiesen, naturnahe Gärten, Parkanlagen und lichte Waldränder. Für die Holzbiene und viele andere Insekten ist das Vorhandensein von größerem Totholz wichtig. Sie freut sich über alte Obstbaumstämme, die senkrecht und sonnig aufgestellt oder stehen gelassen wurden.

Doch der seltene Gast kann auch ein Ärgernis werden, wenn er zum Beispiel in altem Fachwerk seine Kinderstube einrichten will. Wer die Holzbiene davon oder vom Benagen alter Zaunpfähle oder anderen Holzteilen abhalten möchte, muss diese mit Ölen, Lasuren oder Lacken behandeln.


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