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Vogelzug der Schwalben kündigt Herbst an

Verlassene Schwalbennester erhalten und schützen

Unübersehbar neigt sich der Sommer dem Ende zu. Nun ziehen auch die Schwalben in ihre Überwinterungsgebiete. Anlässlich der miseren Lage der Schwalbenbestände, möchten wir an die Pflicht zum Erhalt und Schutz von bestehenden Brutstätten erinnern.

Mehlschwalbennest mit Nachwuchs - Foto: Jürgen Sonnemeyer

Mehlschwalbennest mit Nachwuchs - Foto: Jürgen Sonnemeyer


Rauchschwalbe mit ihrer charakteristischen Schwanzspießen - Foto: Christine Szyska

Rauchschwalbe mit ihrer charakteristischen Schwanzspießen - Foto: Christine Szyska

Im Wesentlichen sind es zwei Schwalbenarten die bei uns in Berlin leben und nun die Hauptstadt verlassen: Die Rauchschwalbe (Hirundo rustica) mit ihren langen Schwanzspießen und dem rötlichen Gesicht und die Mehlschwalbe (Delichon urbicum), mit ihrer rein weißen Körperunterseite. Beide Arten bereiten sich nun auf ihren langen Flug nach Afrika vor. Hier überqueren sie Mittelmeer und Sahara, bevor sie in ihrem Überwinterungsgebiet zwischen der Sahelzone und Südafrika eintreffen. Die Mehlschwalbe ist dabei ein wenig früher dran als die Rauchschwalbe. Schon bald machen sich die ersten Vögel auf den Weg nach Süden, bis uns Ende des Monats alle verlassen haben. Rauchschwalben folgen etwa 10-14 Tage später, aber auch sie werden spätestens Mitte Oktober restlos vom Himmel Berlin fortgezogen sein.


Die Mehlschwalbe – Häufiger Zugvogel Berlins

Mehlschwalben bauen ihre halbkugelförmigen Nester aus Lehm - Foto: Max Kugler

Mehlschwalben bauen ihre halbkugelförmigen Nester aus Lehm - Foto: Max Kugler

Die Mehlschwalbe ist in Berlin die weitaus häufigere Art, ca. 4.000 Brutpaare leben im Stadtgebiet und sind äußerst ortstreu. Über viele Jahre hinweg werden die Nester immer wieder von denselben Tieren bezogen. Die Halbkugeln aus Lehm bauen Mehlschwalben an geschützten Stellen an der Außenwand von Gebäuden, unter Dachtraufen, Balkonen oder Toreinfahrten. Wichtig dabei ist, dass sie offene Wasserstellen mit lehmigem Grund finden, an denen sie Baumaterial für ihre Nester aufnehmen können. Diese werden durch Versiegelung immer weniger. Kleinere Lehmpfützen können zwar künstlich angelegt werden und auch Nisthilfen können angenommen werden, aber der Erhalt von natürlichen Nestern muss letztlich immer im Vordergrund stehen. Die Vögel sind eben ortstreu und brauchen Nester aus natürlichem Material. In größeren Wohngebieten und stark versiegelten Innenstadtbereichen können Nisthilfen aber eine sinnvolle Ergänzung sein.


Die Rauchschwalbe – sie mag es lieber dörflich

Hier fühlen sich Rauchschwalben wohl - Foto: Christine Szyska

Hier fühlen sich Rauchschwalben wohl - Foto: Christine Szyska

Die Rauchschwalbe lebt dagegen eher an ländlich geprägten Standorten mit Gewässernähe. Tatsächlich findet man die weniger als 1.000 Berliner-Brutpaare daher meist in den Vororten Berlins mit dörflichem Charakter in direkter Nähe von Spree und Havel. Ihre napfförmigen Nester werden gern im Inneren von Gebäudestrukturen angebracht. Woher die Rauchschwalbe ihren Namen hat? Früher nutzte sie Abzugsöffnungen von Öfen und Kaminen zum ein- und ausfliegen, daher wurde ihr der Name gegeben. Ihre Nahrung erbeutet sie ebenso wie die Mehlschwalbe fliegend im offenen Luftraum, allerdings in der Regel in geringeren Flughöhen als ihre Verwandte. Leider wird die Nahrung immer knapper, da es auch den Insektenbeständen dramatisch schlecht ergeht. Noch können Sie diese Flugkünstler bei uns bewundern, wie sie sich zum Beispiel in Scharen in der Dämmerung zusammenfinden und auf die weite Reise vorbereiten. Wer sie im nächsten Jahr wiedersehen möchte, sollte sich dafür einsetzen, die Nistplätze nicht zu entfernen und für ein reichhaltiges Nahrungsangebot im Frühjahr sorgen.


Schwalbenschutz beim NABU Berlin

Das NABU-Projekt „Artenschutz am Gebäude“ möchte Hauseigentümer*innen, Planer*innen, Bauleiter*innen und ausführende Firmen für die Schwalben und andere tierische Untermieter sensibilisieren und die bestehenden rechtlichen Grundlagen zu ihrem Schutz vermitteln. Der NABU zeichnet außerdem seit vielen Jahren Hausbesitzer*innen mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ aus, die Schwalben an ihren Häusern dulden oder ihre Brut aktiv unterstützen. Wer sich für die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ bewerben möchte, findet hier weitere Information.


ihre ansprechpartnerinnen

Imke Wardenburg und Nina Dommaschke - Foto: Max Noack
Nina Dommaschke und Imke Wardenburg
Projektmanagerinnen des Projektes „Artenschutz am Gebäude“ E-Mail schreiben 0152-59727731

Artenportrait RAUCHSchwalbe

Rauchschwalbe - Foto: Frank Derer

Rauchschwalbe

Artenportrait der Akrobatin der Lüfte

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Das Schwalbenjahr auf einem Blick - Grafik: NABU/stockmarpluswalter.de

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Schwalben leben knapp die Hälfte des Jahres in unseren Breiten, die zweite Hälfte überwintern sie südlich der Sahara.

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