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Stadtnatur statt Versiegelung!

NABU Berlin: Bauen auf 985 Hektar bereits versiegelter Potenzialfläche muss Priorität haben

Welche bereits versiegelten Flächen in der Hauptstadt eignen sich zur Bebauung? In einer eigenen Studie erfassten wir beeindruckende 985 Hektar, die ohne Schaden für die städtische Artenvielfalt und ohne Verlust von Grünflächen bebaut werden könnten.

Aufstocken, statt Neuversiegeln - Foto: Helge May

Aufstocken, statt Neuversiegeln - Foto: Helge May

Wir haben systematisch bereits versiegelte Potenzialflächen in der Hauptstadt erfasst, die sich zur Bebauung eignen. Insgesamt kamen beeindruckende 985 Hektar zusammen, die ohne Schaden für die städtische Artenvielfalt und ohne Verlust von Grünflächen bebaut werden könnten. Diese Fläche ist fünfmal so groß wie der Tiergarten und könnte Wohnraum für etwa 75.000 Menschen bieten.


Die Karte zum Reinzoomen finden Sie auf unserer Forderungsseite (Link weiter unten)

Die Karte zum Reinzoomen finden Sie auf unserer Forderungsseite (Link weiter unten)

Es ist höchste Zeit, das Potenzial bereits versiegelter Flächen für die Nachverdichtung zu nutzen, statt weiterhin große neue Stadtquartiere auf der grünen Wiese zu planen. Natürlich ist es einfacher, große Freiflächen zu bebauen, aber das können wir uns in Zeiten des Klimawandels und des Artensterbens einfach nicht mehr leisten! Laut Koalitionsvertrag will Berlin bis 2030 das Ziel der Netto-Null-Versiegelung erreichen.

Den Löwenanteil der 985 Hektar Potenzialfläche machen Parkplätze aus (846 Hektar), gefolgt von einstöckigen oder leer stehenden Gebäuden (57 Hektar). Alle 4892 Potenzialflächen lassen sich auf einer interaktiven Karte einsehen. Der Senat muss endlich seine Hausaufgaben machen und konsequent den Bau von Wohnungen auf diesen Flächen in Gang bringen. Für die Aufstockung niedriger Gebäude und die Bebauung versiegelter Plätze Anreize zu schaffen und Hindernisse auszuräumen, sollte Chefinnensache sein!


NABU-Forderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Die Flächenerhebung ist Teil des Positionspapiers „Stadtnatur statt Versiegelung“, in dem wir unsere Standpunkte und Forderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung zusammengefasst haben. Kernforderungen sind etwa die konsequente Aufstockung aller statisch geeigneter Gebäude, die Bebauung großer Parkplätze sowie die Umnutzung leer stehender Gebäude, etwa von Büroflächen, die wegen des Trends zum Homeoffice nicht mehr benötigt werden. Jährliche Wohnbedarfsprüfungen, an denen sich die Zahl der erteilten Baugenehmigungen orientiert, sollen verhindern, dass am Bedarf vorbei gebaut wird. Weitere wichtige Forderungen sind der kompromisslose Schutz aller großen Freiflächen wie des Tempelhofer Felds, der Elisabeth-Aue, des „Pankower Tors“ und der Friedhöfe sowie die Erhaltung begrünter Innenhöfe.

Solange nicht alle anderen Potenziale auf bereits versiegelten Flächen ausgeschöpft sind, dürfen begrünte Innenhöfe nicht bebaut werden. Auch wenn in den Höfen zumeist eher häufige Vogel- und andere Tierarten vorkämen, seien sie für viele Anwohner*innen doch ein wichtiger und mitunter der einzige erreichbare Ort, der ein Naturerleben möglich mache.

Das Positionspapier „Stadtnatur statt Versiegelung! Positionen und Forderungen des NABU-Landesverbands Berlin für die Zukunftsstadt Berlin“ sowie eine interaktive Karte der versiegelten Potenzialflächen finden Sie hier.


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