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Der Erlenzeisig

Spinus spinus

Der Erlenzeisig ist ein häufiger Wintergast in Berlin. Er lebt typischerweise in dichten Fichtenwäldern und profitiert somit auch von den zunehmenden Fichtenplantagen. Hier ernährt sich der lebhafte Singvogel vorrangig von Baumsamen.

Erlenzeisig im Schnee - Foto: Frank Derer

Erlenzeisig im Schnee - Foto: Frank Derer

Der Erlenzeisig (Spinus spinus) ist einer unserer häufigsten Wintergäste. Bisweilen besser zu hören als zu sehen, kann man ihn überfliegend an seinen verschwommen zweisilbigen Rufen mit leicht schrägem Klang erkennen. Aber auch zu sehen ist er gerade in den Wintermonaten oftmals, in der Regel in kleineren oder größeren Trupps, oft am Flussufer oder in der Nähe anderer Gewässer, sehr lebhaft am Boden oder in den Zweigen von Baum- und Strauchwerk nach Nahrung suchend.

Ein hübsches Tier ist er allemal: Gerade die Männchen mit ihrer kontrastreichen gelb-schwarzen Färbung geben dem winterlichen Grau ein wenig Farbe, wie so oft in der heimischen Vogelwelt sind die Weibchen ein wenig matter gefärbt, aber auch sie haben eine deutlich erkennbare gelbe, gelblich-grüne Färbung.


In den Fichtenwäldern Deutschlands zuhause

Der Erlenzeisig ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Mensch in den letzten Jahrhunderten die Landschaft Mitteleuropas verändert hat. Trotz seines mit einer Laubbaumart assoziierten Namens ist er eigentlich ein typischer Vogel des Nadelwaldes. Er brütet fast ausschließlich in Fichten und ernährt sich während der Brutzeit von ihren Samen. So ist seine Verbreitung als Brutvogel vom Vorkommen der Fichte abhängig.


Im Winter ist der Erlenzeisig vor allem an unseren Gewässern zu beobachten - Foto: Frank Derer

Im Winter ist der Erlenzeisig vor allem an unseren Gewässern zu beobachten - Foto: Frank Derer

Natürlicherweise beschränkt sich sein Brutgebiet also auf die borealen Wälder des Nordens und Höhenlagen der Gebirgszüge. Hierzulande sind das neben den bayrischen Alpen vor allem der Schwarzwald, der Harz, Thüringer-, Bayrischer- und Böhmerwald sowie das Erzgebirge. Dort liegen auch heute noch die Besiedlungsschwerpunkte in Deutschland. Mit dem einsetzenden Winter verlässt der Erlenzeisig seine Brutgebiete und zieht entweder nach Süden oder in tiefer gelegene Regionen. Dabei folgt er meist den größeren Flussläufen und ist dann oft in Erlenwäldern in Ufernähe zu sehen. So ist dieser Vogel zu seinem Namen gekommen.

Durch den zunehmenden Fichtenanbau in forstwirtschaftlich genutzten Wäldern ganz Deutschlands hat sich auch das Brutgebiet des Erlenzeisigs ausgeweitet. Er kann in geeigneten Forsten im ganzen Land bis weit in die norddeutsche Tiefebene nachgewiesen werden. Seine zahlenmäßig bedeutendsten Vorkommen liegen aber auch heute noch in den Mittelgebirgen.


Baumsamen als Leibspeise

Der Erlenzeisig ernährt sich hauptsächlich von Baumsamen, neben den namensgebenden Erlen hauptsächlich von Birken, in den Brutgebieten auch von Fichten. Daneben werden auch kleine Nüsse und, vor allem zur Fütterung der Jungen, Insekten gefressen. In Jahren starker Samenbildung von Fichtenpopulationen, sogenannte Mastjahre, kann auch der Bestand der Erlenzeisige stark ansteigen. Die Bestände dieses Vogels sind also starken Schwankungen ausgesetzt und nehmen in den letzten Jahren leicht zu.


Text: Ansgar Poloczek


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