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Gimpel

Kompakter Fink mit Stiernacken

Der auch als Dompfaff bekannte Gimpel (Pyrrhula pyrrhula) gehört zur Familie der Finken und fühlt sich in Beständen mit Nadelbäumen wohl, wo er mit seinem kräftigen Schnabel geschickt die Samen knackt.

Gimpel (Dompfaff) - Foto: NABU/Antje Schultner

Gimpel (Dompfaff) - Foto: NABU/Antje Schultner

Im Vogelreich ist das Federkleid der Männchen häufig deutlich bunter als das, der Weibchen derselben Art, weil die Weibchen in der Brutzeit unauffälliger sein müssen, um vor Fressfeinden geschützt ihre Nachkommen ausbrüten und aufziehen zu können. Dieses Phänomen nennt sich Geschlechtsdimorphismus und ist auch bei einem unserer beliebtesten Wintervögel festzustellen, dem Gimpel (Pyrrhula pyrrhula).  


Merkmale

Der auch als Dompfaff oder Blutfink bekannte Sinvogel gehört zur Familie der Finken (Fringillidae).


Gimpelpaar (Dompfaff) - Foto: NABU/Olaf Rambow

Gimpelpaar (Dompfaff) - Foto: NABU/Olaf Rambow

Während die Weibchen, des zwischen 14,5 und 19 cm kleinen Vogels, eine graubraune Brust, Flanken und Unterseite, sowie einen bräunlichgrauen Rücken besitzen, ist die Brust, Flanke und Unterseite bei den Männchen leuchten rosenrot gefärbt und der Rücken blaugrau.

Bei beiden Geschlechtern sind Kopfplatte, Kinn, der dicke Kegelschnabel, sowie der Schwanz schwarz. Ihre schwarzen Flügel ziert eine weiße Binde. Auch der Bürzel ist weiß. Er hat einen kurzen Hals und hat eine kompakte, kräftige Gestalt, was seinen englischen Namen “bullfinch” erklärt. Sein Körpergewicht liegt bei etwa 21 bis 35 Gramm. 


Verbreitung und Lebensraum

Der in ganz Deutschland verbreitete Gimpel ist ein Standvogel, wobei die Jungvögel und Weibchen gelegentlich kurze Strecken ziehen. Er bevorzugt dichte, unterholzreiche Nadel und Mischwälder als Bruthabitat, wird aber von Jahr zu Jahr zunehmend auch in den Parks und Gärten unserer Städte beobachtet.


Gimpel können auch im Winter bei uns beobachtet werden - Foto: NABU/Lutz Fohrer

Gimpel können auch im Winter bei uns beobachtet werden - Foto: NABU/Lutz Fohrer

Seine Nester versteckt er gern in den Ästen von Nadelgehölzen, bevorzugt dabei in Fichten.

Auf Grund ihres schönen, aber leisen Gesangs und der Fähigkeit, Melodien imitieren zu können, wurden Gimpel früher in Käfigen als Ziervögel gehalten, was jedoch heutzutage verboten ist. Zu heutigen natürlichen Feinden zählen Beutetiere wie Raubvögel, Katzen, Eichhörnchen und Marder. Sie sind aktuell nicht gefährdet und ihr Bestand ist stabil. 

In Berlin ist der Gimpel ein sehr seltener Brutvogel, der mit vermutlich weniger als 10 Paaren am Stadtrand brütet. Inzwischen wird er auf der Berliner Roten Liste als „gefährdet“ eingestuft. Etwas häufiger ist er im Winter zu beobachten, dann ist er bisweilen auch in innerstädtischen Grün- und Parkanlagen zu sehen.


Lebensweise & Fortpflanzung

Die Brutzeit dort findet zwischen April und Juli statt und dauert 13-14 Tage. Es gibt bis zu zwei Bruten, bei denen die Weibchen zwischen vier und sechs Eiern legen.


Junger Gimpel (Dompfaff) - Foto: NABU/Gaby Schröder

Junger Gimpel (Dompfaff) - Foto: NABU/Gaby Schröder

Die Nestlinge bleiben anschließend weitere 15-18 Tage im Nest bevor sie flügge werden. Während sich die Nahrung der Jungtiere noch aus Insekten, Spinnen und Sämereien zusammensetzt, ernähren sich die adulten Tiere ausschließlich von halbreifen und reifen Samen aus Bäumen und Wildkräutern wie der Fichte, der Brennnessel oder aus Früchten. Sein kräftiger, scharfkantiger Schnabel hilft ihm dabei, Schalen zu knacken. 

Zur Futtersuche im Herbst und Winter findet sich der Gimpel gern in Familienverbänden oder paarweise wieder. So kann man sie zu mehreren an Futterstellen bewundern.  


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