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Am 3. März ist „Tag des Artenschutzes“

Seit 30 Jahren im Einsatz für Berlins Artenvielfalt

Am 3. März ist Internationaler Tag des Artenschutzes. Pro Tag verschwinden etwa 150 Arten von unserem Planeten – für immer. Der NABU Berlin kämpft mit 450 Ehrenamtlichen nun seit 30 Jahren für den Erhalt der Artenvielfalt in der Hauptstadt.

Eisvogel - Foto: Frank Derer

Eisvogel - Foto: Frank Derer

Zwischen 20.000 und 30.000 Tierarten fühlen sich in Berlin heimisch. Dazu kommen 2.200 Farn- und Blütenpflanzen. Alle verdienen unseren Schutz, der über verschiedene Naturschutzstrategien erreicht werden kann. Ohne unsere vielen Ehrenamtlichen, könnten wir unsere Maßnahmen jedoch kaum umsetzen. Die rund 450 Berliner Naturschützer*innen, die in Bezirks- und Fachgruppen des NABU Berlin aktiv sind, sind Hauptakteur*innen im Berliner Artenschutz. Einige Beispiele:


AG Rummelsburger Bucht: Biber

Schon im 19. Jahrhundert war der Biber (Castor fiber) in weiten Teilen Deutschlands ausgerottet. Ausgehend von der Elbe breitete sich das größte einheimische Nagetier wieder aus. In Berlin gibt es ihn wieder seit Mitte der 1990er Jahre. Doch eine zunehmende Uferbebauung und -versiegelung macht ihm zu schaffen. Ein positives Beispiel ist da die Rummelsburger Bucht. Dort wurden nach 1997 brachliegende Industrieflächen mit Wohnungen bebaut und dabei zugleich eine ausgedehnte Uferzone mit Röhrichten und Auwald-Resten erhalten und gestalterisch in eine Uferpromenade eingebunden. Hier kommt der Biber regelmäßig zur Nahrungsaufnahme ans Ufer.


AG Flughafensee: Eisvogel

Schillerndes Juwel heimischer Gewässer: Der Eisvogel (Alcedo atthis) ist einer unser prächtigsten Vögel. Er lebt an klaren, sauberen Bächen und Stillgewässern und ist auf einen reichen Bestand an Kleinfischen als Nahrung, eine vielfältige Vegetation, die für Sitzwarten sorgt, sowie auf sandige Uferkanten zur Anlage seiner Nisthöhle angewiesen. Das Vogelschutzgebiet Flughafensee in Tegel wird seit 1983 von Ehrenamtlichen des NABU Berlin betreut und gepflegt, sodass unser Eisvogel dort Lebensraum findet.


Düne Wedding: Trockenrasenpflanzen

Düne 2014

Düne Wedding - Foto: NABU Berlin

Trockene, nährstoffarme Lebensräume werden in unserer Landschaft immer seltener. Mitten in der Stadt liegt ein Relikt der letzten Eiszeit und ein naturkundlicher Schatz: die Düne Wedding, die einzige innerstädtische Binnendüne Deutschlands. Ab 2011 wird sie von der NABU-Bezirksgruppe Tiergarten-Wedding renaturiert und bietet nun wieder in ihrer Ausprägung als Trockenrasen Lebensraum für viele seltene gewordene Pflanzen wie das Grünblütige Leimkraut (Silene clorantha), den Ährigen Ehrenpreis (Veronica spicata) oder die Graue Skabiose (Scabiosa canescens).


Biesenhorster Sand: Heuschrecken

Als ehemaliges Militärgelände war der Biesenhorster Sand zwischen Karlshorst und Biesdorf lange Zeit unzugänglich. Eine erstaunliche Vielfalt an Tieren und Pflanzen findet auf den dortigen Trockenrasen-Gesellschaften eine Heimat. Die Freiwilligen der NABU-Bezirksgruppe Lichtenberg sind seit den 1990er Jahren in der Pflege dieses wertvollen Biotops involviert und helfen dabei, dieses Habitat für bodenbrütende Vögel, Trockenrasen-Pflanzen und eine erstaunliche Insekten-Vielfalt zu erhalten. Über 25 Heuschreckenarten kommen auf dem gut 100 Hektar großen Gelände vor, darunter die bedrohte Italienische Schönschrecke (Calliptamus italicus) und die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens).


Vogelwelt Friedhöfe: Grauschnäpper

Grauschnäpper - Foto: Frank Derer

Grauschnäpper - Foto: Frank Derer

Friedhöfe sind besonders störungsarme und vielgestaltige Grünflächen in der Stadt Berlin und häufig Heimat einer Vielzahl von Brutvögeln. Die Naturschützer*innen der NABU-Bezirksgruppe Friedrichshain-Kreuzberg und Tiergarten-Wedding sind seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Friedhofsflächen aktiv. In den Nischen alter Grabstätten findet unter anderem der bedrohte Grauschnäpper (Muscicapa striata) Nistmöglichkeiten.

Sie möchten auch aktiv werden und sich den Natur- und Artenschützer*innen des NABU Berlin anschließen? Für viele Aufgaben sind keine besonderen Fachkenntnisse nötig und niemand muss sich auf ewig verpflichten. Das Spektrum reicht von vielfältigen Tätigkeiten im Arten- und Naturschutz bis zur Umweltbildung, Gartengestaltung und zur Führung von Besucher*innen. Melden Sie sich einfach beim NABU Berlin.


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Ehrenamtliche beim Aufbau des Amphibienzauns am Körnerteich 2024 - Foto: Ronja Bär

Gesucht: Menschen, die anpacken

Freiwilliges Engagement ist der Kern der NABU-Arbeit. Wir freuen uns über Menschen jeden Alters und Geschlechts, die Lust haben mit anzupacken.

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Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege als schützenswert erachteter, wild lebender Arten durch den Menschen.

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