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Traurige Brutbilanz der Weißstörche

Nässe und Kälte haben dem Nachwuchs stark zugesetzt

Das Jahr 2017 war keine gute Brutsaison für die Weißstörche in Berlin und Linum. Starkregen, anhaltende Nässe und Kälte haben viele Junge nicht überlebt. Erfreulich: in Blankenfelde hat sich jetzt auch ein Storchenpaar angesiedelt.

Das Storchennest in Falkenberg - Foto: Jens Scharon

Das Storchennest in Falkenberg - Foto: Jens Scharon

21. September 2017 - Das Jahr 2017 war keine gute Brutsaison für die Weißstörche in Berlin. Von den bisherigen drei Nestern im Bezirk Lichtenberg war in diesem Jahr nur das Nest in Falkenberg besetzt. Von den dort geschlüpften drei Jungvögeln haben nur zwei überlebt und sich inzwischen auf den Weg nach Süden gemacht. Erstmals hat auch in Blankenfelde ein Storchenpaar sein Nest gebaut und mindestens zwei Jungvögel sind geschlüpft. Beide haben die heftigen Regenfälle nicht überlebt. Ein von der NABU-Projektgruppe Schäfersee errichteter Horst wurde zwar von Störchen überflogen – aber leider in diesem Jahr noch nicht als Brutplatz angenommen.


Auch in dem als Storchendorf bekannten Linum in Brandenburg litten die Weißstörche unter der Nässe und Kälte. Von den anwesenden zehn Brutpaaren schafften es nur drei Paare insgesamt fünf Junge groß zu ziehen. Der wiederholte Starkregen hat die gerade geschlüpften Jungen durchnässt. Häufige Regenfälle und kühle Temperaturen haben sie weiter geschwächt, so dass viele Junge an Unterkühlung zu Grunde gingen. Im Vorjahr brüteten sieben Paare erfolgreich und es wurden elf Junge flügge.


Weißstorch in Linum - Foto: Werner Linemann

Weißstorch in Linum - Foto: Werner Linemann

Besonders traurig erging es dem Brutpaar auf dem Dach der Naturschutzstation des NABU Berlin, der „Storchenschmiede Linum“. Kurz nachdem bereits alle vier Küken geschlüpft waren, setzte in der Nacht Starkregen ein und es folgten weitere heftige Regenfälle, so dass kein Junges überlebt hat. „Das letzte hat sehr gekämpft“, sagt Marion Szindlowski, Leiterin der NABU Naturschutzstation Storchenschmiede Linum. „Trotzdem hat es sich nicht von der Unterkühlung erholen können. Regen und Nässe haben unseren Storchenpaaren und ihrem Nachwuchs in diesem Jahr sehr zugesetzt.“


Bundesweit ging weniger Nachwuchs als in den Vorjahren auf die erste Reise in die afrikanischen Winterquartiere. Auch wenn noch nicht alle Zahlen der vielen ehrenamtlich tätigen Weißstorchbetreuer im NABU zusammen getragen sind, dürften 2017 mindestens wieder 6.300 Storchenpaare in Deutschland gebrütet haben. Damit ist die Zahl der Brutpaare insgesamt stabil geblieben.

Aber es gibt deutliche regionale Unterschiede: Während in den westlichen Bundesländern die Zahl der Brutpaare um etwa zehn Prozent anstieg, blieb der höhere Bestand in Ostdeutschland allenfalls stabil, war aber meist rückläufig.

„Viele Menschen mag es verwundern, dass der Feuchtwiesenliebhaber Weißstorch an einem Zuviel an Wasser leiden könnte“, erläutert der Sprecher der NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz, Christoph Kaatz. „Doch ist gerade Dauerregen und Kälte für drei bis vier Wochen alte Küken besonders gefährlich“. In diesem Alter können sie nicht mehr von den Eltern gehudert werden, sie haben aber auch noch kein richtiges Federkleid, das sie vor Nässe schützen könnte.“

Sorge bereitet den Storchenschützern im NABU vor allem die Häufigkeit und Heftigkeit derartiger Wetterereignisse. „Der Weißstorch hat es in Deutschland ohnehin nicht leicht. Er findet häufig nur noch hochgewachsene Ackerflächen vor, statt Wiesen und Weiden auf denen er sein Futter finden kann“, so Kaatz. Zusätzlich werde nun der Bruterfolg von Adebar durch Unwetterereignisse reduziert. Und Klimaexperten sagen voraus, dass solche Wetterextreme in Zukunft regelmäßig auftreten können.


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