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Parasiten und Kommensalen

Wechselbeziehungen zwischen Hautflüglern und anderen Arten  

Unter Kommensalismus versteht man die Wechselbeziehung unterschiedlicher Arten, die zumeist locker vergemeinschaftet leben. Erfahren Sie mehr über die zwischenartlichen Beziehungen zwischen Hymenopteren und anderen Arten.  

Die in einem Ökosystem vorkommenden Organismen sind keineswegs durch ihre Artverschiedenheit voneinander abgegrenzt. Vielmehr ergeben sich aus den biotischen Interaktionen Beziehungen zueinander, grundsätzlich wird dabei in innerartliche und zwischenartliche unterschieden. Diese Formen von Wechselbeziehungen können für die Organismen hemmend oder auch stärkend sein. Im folgendem sollen Formen der zwischenartlichen Beziehungen zwischen Hymenopteren und anderen Arten genauer beleuchtet werden. 


Kommensalismus 

Unter Kommensalismus versteht man die Wechselbeziehung unterschiedlicher Arten, die zumeist locker vergemeinschaftet leben. Hierbei zieht der sogenannte Kommensale einen Vorteil aus der Beziehung, durch den die andere Art nicht geschädigt wird. Diese Form des Zusammenlebens machen sich überwiegend kleinere Arten zu Nutze, indem sie sich vom Nahrungsrückstand der anderen ernähren. Deshalb wird die Art des Zusammenlebens auch vermehrt als Tischgenossenschaft bezeichnet, abgeleitet aus dem lateinischen von Commensalis.  

Um das ganze anhand eines Beispiels zu verdeutlichen, werfen wir einen Blick in die Welt der Hymenopteren. Wir schauen genauer auf die sozial lebenden Ameisen. Dessen Fortbestand wird zumeist durch nur ein eierlegendes Weibchen (Königin) abgesichert, während die restlichen Tiere eingeschränkte bis nicht funktionsfähige Geschlechtsorgane haben (Arbeiterinnen). Innerhalb des Ameisennestes  sind  nicht nur Ameisen selbst sondern auch Ameisengrillen der Gattung Myrmecophilus zu finden. Von den Ameisen geduldet leben die beiden Arten locker vergesellschaftet miteinander. So ist die Ameisengrille ausschließlich im Ameisennest oder in dessen unmittelbarer Nähe vorzufinden. Dort ernährt sie sich vom Nahrungsrückstand der sozialen Hymenopteren, teilweise aber auch räuberisch von der Insektenbrut.  


Parasitismus 

Parasitismus ist eine weitere Form des Zusammenlebens von artverschiedenen Organismen. Aus dieser Beziehung zieht eine Art einen einseitigen Vorteil, welche auch als Parasit bezeichnet wird. Sie schädigt den sogenannten Wirt auf vielfältige Weise, tötet ihn aber in der Regel nicht. Diese Form der Beziehungen hat sich sowohl im Pflanzenreich als auch im Tierreich verbreitet. Parasiten haben sich in ihrer Lebensweise den Bedingungen ihres Wirtes angepasst. Beispielsweise leben die sogenannten Endoparasiten im inneren des Organismus, während die Ektoparasiten sich am Äußeren des Wirts festsetzten. Betrachtet man das nun anhand des Beispiels der Honigbiene, die von der Varroa Milbe (Varroa destructor) befallen wird. Hierbei handelt es sich um einen Ektoparasiten, der sich am Tier festsetzt und innerhalb des Volkes brütet und sich von der Hämolymphe der Arbeiterinnen und Bienenlarven ernährt. 


Beispiele

Hornissenkäfer - Foto: Kerstin Grimm / www.naturgucker.de
Hornissenkäfer

Der Hornissenkäfer, auch Hornissenkurzflügelkäfer genannt, stammt aus der Familie der Kurzflügler. Sein Name lässt eine Nähe zur Europäischen Hornisse (Vespa crabro) vermuten. Tatsächlich besteht eine starke Abhängigkeit zur Hornisse. Mehr →

Hornissenschwebfliege (= Große Waldschwebfliege) auf Mädchenauge - Foto: Helge May
Die Hornissenschwebfliege

Die Hornissenschwebfliege, auch als Waldschwebefliege bekannt, gehört zur Ordnung der Zweiflügler. Dank der hohen Flügelschlaggeschwindigkeit von bis zu 300 Hertz können die Tiere gewissermaßen in der Luft schweben, daher der Name Schwebfliege. Mehr →

Riesenholzwespe - Foto: Andreas Schäfferling/NABU-naturgucker.de
Die Riesenholzwespe

Die Riesenholzwespe gehört zur Ordnung der Hautflügler und wird der Familie der Holzwespen zugeordnet. Den Namen verdankt das beeindruckende Tier seiner beachtlichen Körpergröße. Mehr →

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Rosenkäfer im Garten - Foto: Kathy Büscher

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Foto: NABU/Christine Kuchem

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