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Mehlschwalben wohin das Auge reicht

NABU Berlin ehrt EJF-Wohnstätte mit Schwalbenplakette

Unglaubliche 60 Mehlschwalbennester – künstlich und natürlich – sind bei der Wohnstätte der Behindertenhilfe in der Darßer Straße zu bestaunen. Dieses Engagement ehrt der NABU Berlin mit einer Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“.

Verleihung der Schwalbenplakette mit Verbundsleiterin Barbara Strickmann (2.v.l), Inklusionsbeauftragter Frank Weitzenbürger (1.v.l), Tobias Schwarz (2.v.r) und Ansgar Poloczek (1.v.r)  - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Verleihung der Schwalbenplakette mit Verbundsleiterin Barbara Strickmann (2.v.l), Inklusionsbeauftragter Frank Weitzenbürger (1.v.l), Tobias Schwarz (2.v.r) und Ansgar Poloczek (1.v.r) - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

6. Juli 2021 – Das Haus „Verbund Darßer Straße“ in Berlin-Höhenschönhausen ist eine Wohnstätte der Behindertenhilfe, das vom EJF (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk) betrieben wird. Seit 1992 wird das Haus in der Darßer Straße vom EJF genutzt und beherbergt auch tierische Untermieter – die Mehlschwalben . Bei unserem Besuch an einem sonnigen Julitag sausten dutzende Mehlschwalben durch die Lüfte und fütterten ihre hungrigen Jungen im Akkord. Hier bieten insgesamt 60 Nester den Mehlschwalben einen Lebensraum, sowohl künstlich angebrachte, also auch selbst gebaute Nester. Die Besonderheit: Ein in 2015 errichteter Schwalbenturm. Hier sind zahlreiche Schwalbennisthilfen, sowie zwei Spatzenhäuser befestigt sind. Nicht nur alle Mehlschwalbennester wurden angenommen, sondern auch die Spatzenhäuser wurden von den Schwalben als Wohnort adaptiert. Ein absolutes Highlight!


Zwei geflügelte Untermieter - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Zwei geflügelte Untermieter - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Die Verbundsleiterin Barbara Strickmann, der Inklusionsbeauftragte Frank Weitzenbürger, sowie ein Bewohner des Hauses, Tobias Schwarz, kümmern sich mit großem Engagement um „ihre“ Schwalben. „Wir erwarten jedes Jahr mit Freude die Ankunft unserer tierischen Gäste“, so Strickmann, „und jeden Herbst verabschieden wir sie in den Süden – in freudiger Erwartung auf nächstes Jahr“. Frank Weitzenbürger ist sichtlich stolz auf die Vielzahl an Schwalben in der Darßer Straße und wirbt für die Akzeptanz der tierischen Untermieter im Haus: „Es ist eine wirkliche Besonderheit, dass wir gerade an unserem Haus so viele Schwalben begrüßen können. Mit unserem inklusiven Projekt ‚Unsere Schwalben‘ wollen wir noch mehr Bewohner*innen des Hauses für die Vögel erwärmen“. Denn nicht immer ist das Zusammenleben konfliktfrei. Der Kot der Schwalben hätte einige Bewohner*innen verärgert und auch gebaute Nester an Fenstern seien nur wiederwillig genehmigt worden. Es geht aber auch anders. Das zeigt Tobias Schwarz. Er unterstützt die Schwalben mit großem Engagement. Dabei stellt er Wasser- und Lehmpfützen für die Vögel zur Verfügung und beobachtet das Ein- und Ausfliegen.

Zusammen wollen die drei Schwalbenfreund*innen noch weitere Menschen für die Zugvögel erwärmen und planen kleine Veranstaltungen wie Führungen in leichter Sprache oder das Bauen einer größeren Lehmpfütze.


Harte Zeiten für Berliner Schwalben

Schwalbeneltern füttern ihre hungrigen Jungen - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Schwalbeneltern füttern ihre hungrigen Jungen - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Der Bestand der Mehlschwalben ist in Berlin in den letzten 20 Jahren um circa ein Drittel zurückgegangen. Derzeit geht man von 3.000 bis 4.000 Brutpaaren aus. Auch die stärker ans Wasser gebundenen Rauchschwalben findet man in Berlin immer seltener. Die zunehmende Bebauung von Brachen und Versiegelung im Stadtraum lässt die Vögel immer weniger nassen Lehm für ihren Nestbau finden. Auch der Rückgang von Insekten hat natürlich Auswirkungen, denn Schwalben ernähren sich überwiegend von fliegenden Insekten. Fehlen diese, haben sie es immer schwerer, natürliche Nahrung zu finden.


Schwalbenfreundliches Haus Plakette

Schwalbenturm an der Darßer Straße 103 - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Schwalbenturm an der Darßer Straße 103 - Foto: NABU Berlin/ Janna Einöder

Mit der Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ setzt sich der NABU für den Schutz der Schwalben ein und zeichnet Menschen aus, die die gefiederten Glücksbringer willkommen heißen und Brutplätze schaffen oder erhalten. Dafür gibt es viele Möglichkeiten: Eine feucht gehaltene Lehmpfütze im Garten oder Innenhof hilft beim Nestbau. Rauputzstreifen oder Brettchen werden von den Schwalben gut angenommen, aber auch Kunstnester werden von ihnen bezogen. Wer nahe der Nester naturnah gärtnert – mit einheimischen Blumen und Sträuchern und ohne Pestizide – tut nicht nur den Insekten Gutes, sondern unterstützt so auch die Schwalben. Und auch in einer Mietwohnung kann man ein guter „Schwalben-Gastgeber“ sein. Mit einer Bepflanzung mit heimischen Pflanzen von Balkon oder Hinterhof, bietet man den Schwalben eine gute Nahrungsquelle.

Sind Sie auch Schwalbenliebhaber*in? Dann melden Sie uns Ihre Untermieter und bewerben Sie sich für die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ beim NABU Berlin!


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