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Fischsterben in Berliner Kanälen

Mischwasserkanalisation führt zu rund 30 Überläufen pro Jahr

Berlin hat ein Problem mit dem Kanalisationssystem. In den innerstädtischen Bereichen werden Regenwasser und Haushaltsabwässer in einen Kanal geleitet. Bei Starkregen läuft das Wasser über und das nährstoffhaltige Wasser vergiftet Fische und andere Lebewesen.

Fischsterben am Halleschen Tor - Foto: Hendrik Roth

Fischsterben am Halleschen Tor - Foto: Hendrik Roth

Berlin, 6. Juli 2021 - Es ist schon wieder passiert. Zahlreiche tote Fische treiben in den Berliner Kanälen und Grund ist das Berliner Kanalisationssystem.

Das Kanalisationssystem in Berlin ist unterschiedlich aufgebaut. Außerhalb der Innenstadt werden Regenwasser und Haushaltsabwässer überwiegend in getrennten Kanälen geleitet. Innerhalb des S-Bahn Rings liegt jedoch eine sogenannte Mischwasserkanalisation vor. Das bedeutet, dass Regenwasser und Haushaltsabwässer in einen gemeinsamen Kanal gelangen. Bei Starkregenereignissen kann dieses Kanalnetz überlastet werden, sodass es zu Überläufen kommt. Bei diesen Überläufen wird das ungeklärte Abwasser unter anderem direkt in die Spree eingeleitet. Das sehr nährstoffhaltige Wasser führt dort zu einer hohen Sauerstoffzehrung, bis hin zu fast sauerstofffreien Verhältnissen. Auch wenn dies nur lokal und zeitlich begrenzt ist, führt es dazu, dass zahlreiche Lebewesen in den Berliner Gewässern schlagartig sterben. So ein Ereignis zeigen auch die aktuellen Bilder von toten Fischen, die in der Spree schwimmen.


Fischsterben einkalkuliert - Berlin muss ambitionierter werden

Zahlreiche tote Fische treiben an der Oberfläche - Foto: Hendrik Roth

Zahlreiche tote Fische treiben an der Oberfläche - Foto: Hendrik Roth

Dieses Problem ist schon lange bekannt und soll seit geraumer Zeit behoben werden. Zurzeit gibt es durchschnittlich 30 Mischwasserüberläufe pro Jahr. Bis 2025 sollen diese durch unterschiedliche Maßnahmen auf zehn Überläufe pro Jahr begrenzt werden. Dafür wird die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung gefördert, wie zum Beispiel das Anlegen von Gründächern, Mulden und Teichen. Außerdem werden 300.008 Kubikmeter Stauraum geschaffen, in denen die Wassermengen zwischenzeitlich aufgefangen und später ins Kanalnetz zurück geleitet werden können.

Nach Ansicht des NABU Berlin reicht das jedoch nicht aus, denn zehn Mischwasserüberläufe sind trotzdem noch zehn Überlaufe zu viel! Bei jedem Kanalüberlauf kann es zu einem lokalen Sterben der in den Gewässern vorkommenden Lebensgemeinschaften kommen, was die Berliner Gewässer weiter verändert. Die Berliner Fischbestände nehmen seit Jahren ab und auch der Zustand der Gewässer verschlechtert sich. Die Maßnahmen zum verbesserten Wassermanagement in Berlin - und dabei insbesondere die Versickerung von Regenwasser direkt auf der Fläche - müssen konsequent und schneller umgesetzt werden, um die Mischwasserüberläufe zukünftig zu verhindern.



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