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Gefährdungsursachen

Was gebäudebewohnende Vogel- und Fledermausarten bedroht

Sanierung von Gebäuden

Sanierungsarbeiten am Haus sind eine der Hauptursachen für den Verlust der Lebensstätten der gebäudebewohnenden Vögel und Fledermäuse.  


Gebäudesanierung - Foto: Manuel Dillinger

Gebäudesanierung - Foto: Manuel Dillinger

Aktuell werden viele Gebäude nachträglich mit einer verbesserten Wärmedämmung ausgestattet, um so den Energieverbrauch beim Heizen zu reduzieren.

Was den Klimaschutz voranbringt,  kann mitunter den Artenschutz gefährden. Bei energetischen Sanierungen gehen viele der kleinen Nischen verloren, die von den Gebäudebewohnern genutzt werden.

Die Fassaden werden mit einer zusätzlichen Dämmschicht ausgestattet und damit alle Lücken verschlossen. Nach Abschluss der Baumaßnahmen bieten die gedämmten, glatten Hausfassaden Vögeln und Fledermäusen keinen Unterschlupf mehr.  


Teilweise wird bei Sanierungsarbeiten bewusst darauf geachtet, dass anschließend keine Vögel mehr in das Gebäude eindringen können. Dafür werden Vogelschutzgitter genutzt, die an den Entlüftungen der Dachkästen- und Drempel angebracht werden. Vogelschutz bedeutet in diesem Fall nicht Schutz der Vögel vor tödlichen Fallen im oder am Haus, sondern Schutz des Gebäudes vor den Vögeln. Grund für diese Ablehnungshaltung ist die Angst vor Dreck und ansteckenden Krankheiten durch die tierischen Untermieter. Diese Ängste sind jedoch unbegründet, denn es wird weder zu starker Verunreinigung durch die Tiere kommen, noch besteht die Gefahr einer Krankheitsübertragung. 


Ausbau und Umnutzung von Gebäuden

Auch der Ausbau der Dachetagen zu Wohnungen oder das Aufstocken der Gebäude kann den Tieren zum Verhängnis werden. Denn gerade im Dachbereich befinden sich viele Strukturen, die sich als Nistplatz für Vögel oder als Quartier für Fledermäuse anbieten.


Unsaniertes Fachwerkhaus - Foto: Helge May

Unsaniertes Fachwerkhaus - Foto: Helge May

Andere Umbaumaßnahmen zerstören unter Umständen bestehende Quartiere und Nester. In den Berliner Randbezirken befinden sich oft noch alte, zum Teil seit vielen Jahren ungenutzte landwirtschaftliche Betriebe. Stallanlagen und Scheunen haben oft eine Vielzahl an Nist- und Versteckmöglichkeiten und somit einen besonders hohen Wert für die Tierwelt. Die allzeit geöffneten Gebäude bieten auch Arten wie die Rauchschwalbe einen Unterschlupf. Sie baut ihr napfförmiges Nest am liebsten in Gebäuden wie Stallungen, die zu jeder Zeit geöffnete Ein- und Ausflugsmöglichkeiten hat. 

Die alten Ställe und Scheunen werden oft zu Wohngebäuden oder hermetisch verschlossenen Lagerräumen umgenutzt. Dabei wird das Gebäude mitunter stark verändert und zuvor bestehende Nischen gehen verloren.  


Abriss von Gebäuden

Ein Teil, der nicht mehr genutzten landwirtschaftlichen Gebäude wird auch vollständig abgerissen insbesondere, wenn sie schon stark verfallen sind. Aber auch intakte Wohnhäuser werden dem Erdboden gleichgemacht, um Platz für modernere Neubauten zu schaffen.


Rückbau von Plattenbauten - Foto: Wampile

Rückbau von Plattenbauten - Foto: Wampile

Beim Gebäudeabriss gehen in großer Zahl Quartiere für Gebäudebrüter und gebäudebewohnende Fledermäuse verloren. Stehen Gebäude vor dem Abriss bereits länger leer und werden sie dadurch für Höhlen- und Nischenbrüter noch attraktiver. Umso dramatischer sind die Folgen des Abrisses für die Tierwelt. 

Aufgrund ihrer zum Teil sehr versteckten Lebensweise wird die Anwesenheit von Gebäude bewohnenden Arten - insbesondere von Fledermäusen - oft nicht bemerkt. Wird vorab keine Begutachtung durch eine fachkundige Person vorgenommen, gehen unter Umständen wichtige Fledermausquartiere oder Nistplätze verloren. 


Neubau mit glatten Fassaden

Nach dem Abriss folgt der Neubau. Glas, Stahl und Beton prägen das Bild moderner Architektur. Hier finden Vögel und Fledermäuse kaum geeignete Strukturen für Lebensstätten. Die Fassaden sind zu glatt und es fehlt an Nischen und Hohlräumen, in die sich Spatz, Zwergfledermaus und Co einnischen können. Solche Neubauten sind aus Sicht des Artenschutzes wertlos. 


Rohbau Bürogebäude und Hotelfassade - Foto: Helge May

Rohbau Bürogebäude und Hotelfassade - Foto: Helge May

Bisher werden selten freiwillig Vogel- und Fledermauskästen an die bzw. in die Fassade eingearbeitet. Dies würde jedoch ein großer Fortschritt für den Artenschutz in der Stadt darstellen. Bei Neubauten gibt es derzeit keine gesetzlichen Verpflichtungen. Daher beschäftigen sich viele Beteiligten der Baubranche leider nicht mit dem Thema der Lebensstätten bei Neubauten.  

Den tierischen Untermieter kann jedoch in der Regel vergleichsweise einfach geholfen werden. Wird der Artenschutz frühzeitig in der Baumaßnahme mitgedacht, lassen sich ohne viel Aufwand passende Ersatzlebensstätten am Gebäude anbringen, die den Tieren einen alternativen Unterschlupf bieten. Diese Ausgleichsmaßnahmen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) sogar verpflichtend durchzuführen. Essentiell ist außerdem der richtige Termin für den Baustart. So kann vermieden werden, während der Sanierungen zum Beispiel auf ein Mauerseglernest mit mehreren Jungvögeln zu treffen.  

Genauere Informationen zu den Hilfsmaßnahmen für Vögel und Fledermäuse Sie hier.


Verlust von Nahrungsgebieten

Neben offensichtlichen Gefährdungsursachen, wie die Vernichtung der Niststätten und Quartiere, geraten viele Arten unter Druck, weil sie zunehmend Schwierigkeiten bei der Nahrungssuche haben. Geeignete Nahrung ist für sie eine immer knapper werdende Ressource.


Mischkultur mit Blumen - Foto: Karla Paliege

Mischkultur mit Blumen - Foto: Karla Paliege

Die Fluginsektenfresser unter den Gebäudebrütern - wie Mauersegler, Schwalben und Fledermäuse - haben es wegen der abnehmenden Insektendichte immer schwerer ausreichend Nahrung zu finden. Vor allem wenn der Nachwuchs im Nest wartet, können die Elterntiere gar nicht genug Insekten fangen, um die hungrigen Mäuler zu stopfen.  

Die rückläufigen Zahlen der Insekten hängen in der Regel mit fehlenden Futterpflanzen, aber auch ein Mangel an Wasserstellen und Nistmöglichkeiten erschweren es den kleinen Tieren. In Gärten und Grünanlagen haben die Menschen häufig ein übertriebenes Reinlichkeitsbedürfnis: Alles muss sauber und ordentlich aussehen. Laub, Totholz und Wildwuchs wird entfernt. 

Um den Gebäudebewohnern zu helfen, sollte man also den Insekten helfen. Mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen können die Insekten geschützt werden. Ob selteneres Mähen des Rasens oder das Anpflanzen regionaler Pflanzen – oft können kleine Veränderungen schon viel bewirken.


Vögel und Glas - ich sehe was, was Du nicht siehst

Vögel nehmen reflektierende und durchsichtige Glasflächen nicht als Hindernisse wahr. Wenn Vögel im Flug gegen Scheiben prallen, verletzen sie sich oft schwer oder sterben. Dieses Problem trifft nicht nur die Gebäudebrüter. Auch viele andere Vögel werden von den unsichtbaren Wänden bedroht, vor allem während des Vogelzugs kommt es häufig zu Vogelschlag. Die städtischen Feinde von Vögeln sind transparente Bushaltestellen, Wintergärten, Lärmschutzwände, spiegelnde Fassaden – die gesamte Palette an Gestaltungselementen, die die moderne Glasarchitektur zu bieten hat.


Diese Spiegelungen eines Schulgebäudes können für Vögel lebensgefährlich werden. - Foto: Klemens Steiof

Diese Spiegelungen eines Schulgebäudes können für Vögel lebensgefährlich werden. - Foto: Klemens Steiof

Jährlich verlieren nach Schätzungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz ca. 4 Millionen Vögel allein in Berlin ihr Leben aufgrund einer Kollision mit Glas. Und es werden laut Bundesregierung jedes Jahr mehr!

Die allseits bekannten Greifvogelsilhouetten, die auf Fenster geklebt werden, sind nachweislich unwirksam! Besser ist es, auf geprüfte und damit nachweislich wirksame Markierungen zu setzen.  

Weitere Informationen sind auf der Website www.vogelglas.info zu finden.


Lichtverschmutzung - Zu viel künstliches Licht in der Nacht

Der unbedachte Einsatz künstlicher Beleuchtung in der Nacht hat weitreichende Folgen für Vögel, Fledermäuse und Insekten. Die Tiere sind auf natürliche Lichtverhältnisse angewiesen, um sich zu orientieren, Nahrung zu finden oder ihren biologischen Rhythmus beizubehalten. Doch übermäßiges und falsch eingesetztes künstliches Licht stört diesen Rhythmus sehr.


Blick von einem Berg über eine Stadt unter einer Wolkendecke. Die Lichter der Stadt sind bis zum Horizont zu sehen.

Wenn die Nacht nicht mehr dunkel ist: Lichtverschmutzung hat für viele Tiere weitreichende Folgen. - Foto: iStock/Estellez

Die meisten nachtaktiven Fledermäuse meiden beleuchtete Bereiche und verlieren dadurch ihre gewohnten Zugrouten, Jagdgebiete und Schlafquartiere. Künstliche Lichtquellen beeinflussen zudem die Verteilung von Insekten, da viele von ihnen vom Licht angezogen werden. Das erschwert Fledermausarten, die dunkle Bereiche zum Jagen bevorzugen, die Nahrungssuche und fördert die Konkurrenz durch Arten, die beleuchtete Zonen nutzen können.

Auch Vögel werden durch künstliches Licht beeinflusst. Besonders Zugvögel, die sich nachts an Mond und Sternen orientieren, werden durch künstliches Licht in ihrer Orientierung gestört. Dies führt häufig zu Desorientierung, Kollisionen mit beleuchteten Glasflächen und zu Erschöpfung auf ihren langen Reisen.

Daher ist es wichtig, nachts so wenig Licht wie möglich zu verwenden. Ideal sind geschlossene, nach unten gerichtete Lichtquellen. Auch die Beleuchtungsstärke sollte reduziert und eine gelbliche oder warmweiße Lichtfarbe gewählt werden. Optimal ist der Einsatz eines Bewegungsmelders, sodass nur bei Bedarf und gezielt der notwendige Bereich beleuchtet wird. Zusätzlich empfiehlt es sich, bei Einbruch der Dunkelheit Vorhänge oder Rollläden zu schließen.

Stand: Juli 2025


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