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Kuckuck, es ist Insektenzeit!

Ausflug ins Storchendorf Linum

Die Kindergruppe Spandau erkundet Linum und entdeckt dabei viele Wildblumen, Insekten, Biberspuren und natürlich Störche und ihre Jungen.

Kindergruppe, Ausflug nach Linum - Foto: Christine Kuhnert

Kindergruppe, Ausflug nach Linum - Foto: Christine Kuhnert

Da hatten wir uns (also die wenigen Kinder, die nicht im Urlaub sind und ich) gefreut, dass es nicht so heiß war, und dann waren wir mitten im Schilf und es ging kein Wind mehr und - du meine Güte, es war ganz schön warm …!

Treffpunkt war in Linum am Hafen. Wir wanderten los und bewunderten die vielen Wildblumen am Wegesrand, die eine ganz wichtige Futterquelle für Insekten sind. Wir konnten Hummeln, Bienen und Schwebfliegen unterscheiden. Außerdem waren Schmetterlinge und Libellen unterwegs.

Im Schilf hörten wir viele Drosselrohrsänger, die ihre Reviere durch lauten Gesang abgrenzen, den man sich gut einprägen kann. Wo große, dichte Schilfbestände sind, kann man fast immer welche antreffen. Prägt euch den Gesang ein, dann entdeckt ihr sicher welche, auch in Berlin.


Welches Tier singt seinen Namen und wer baut Wasserburgen?

Kindergruppe, Ausflug nach Linum - Foto: Christine Kuhnert

Kindergruppe, Ausflug nach Linum - Foto: Christine Kuhnert

Wen wir die ganze Zeit hören konnten, waren die Vögel, die ihren Namen singen: Am Anfang gleich den Zilpzalp, dann den Kuckuck und am Ende des Wegs hatten wir das Glück, noch den Pirol zu hören. Der Pirol ist recht selten geworden, weil seine Lebensräume leider zerstört werden. Er mag nämlich Auen und alte Laubwälder. Die Menschen müssen Überschwemmungen zulassen, damit diese Lebensräume erhalten bleiben.

Und einer sorgt dann auch immer wieder für solche Überschwemmungen: Meister Bockert, der Biber, dem wir – mal wieder – versucht haben, auf den Pelz zu rücken. Der Biber lebt seit längerer Zeit wieder in dem Gebiet und er ist das einzige Säugetier (außer uns), das seine Umwelt aktiv und nachhaltig gestaltet. Er baut gern Dämme, um das Wasser aufzustauen. Ihr Bau mit dem tollen Namen Biberburg ist dadurch geschützt und gleichzeitig können sich dort Wasserpflanzen ansiedeln, die sie dann fressen können. Eigentlich machen Biber es also wie wir! ;)

Wir lernten, dass der Eingang zur Biberburg unter Wasser liegt, was sehr schlau ist, weil die Fressfeinde da nicht eindringen können. Biber gehören zu den Säugetieren gehören und innerhalb dieser Gruppe zu den Nagetieren. Die haben alle sehr große und kräftige Vorderzähne, die ganz gelb sind, was besondere Stabilität bedeutet. Biber wurden lange wegen ihres warmen, wasserdichten Pelzes gejagt und im Mittelalter während der Fastenzeit der Christen gegessen, weil sie als Fisch galten, nicht als Fleisch.


Wildwuchs, gefährliche Pflanzen und leere Hauthüllen

Leere Larvenhülle nach Häutung - Foto: Christine Kuhnert

Leere Larvenhülle nach Häutung - Foto: Christine Kuhnert

Leider war der Weg zu den Bibern immer dichter zugewachsen, sodass uns der Blick auf die Biberburg, die ganz nahe am Weg ist, verwehrt blieb. Außerdem hatten nicht alle lange Hosenbeine und, wenn wir auch alle Tiere lieben, so sind wir doch nicht ganz sicher, dass das unbedingt auch für Mücken gilt. Dort gab es auch ein Warnschild vor einer bestimmten Pflanze. Das ist der Riesen-Bärenklau. Er stammt eigentlich aus dem Kaukasus und ist bei uns als Gartenpflanze eingeführt worden. Die Staude wird bis zu drei Meter hoch! Leider ruft Hautkontakt zusammen mit Sonnenlicht eine starke Hautreaktion beim Menschen hervor, die zu starken Reizungen führen kann. Also lieber vermeiden!

Wir stärkten uns erst einmal an einer einigermaßen schattigen Stelle und besprachen dort die Insektenwelt. Insekten sind ja etwas ganz besonderes. Sie haben sechs Gliedmaßen und ein Außenskelett. Wenn sie also wachsen, müssen Sie die Haut abstreifen. Sie machen eine Metamorphose durch, das heißt, ein- oder mehrmals im Leben ändern sie ihr Aussehen und ihre Lebensweise vollkommen! Dazu konnte ich euch die Hülle einer Libellenlarve zeigen. Die schönsten von allen werden die Schmetterlinge! Und dabei sind sie doch zuerst (nachdem sie aus den Eiern geschlüpft sind) einfach nur Raupen. Danach verpuppen sie sich, die Puppenhüllen bleiben zurück.


Manche Nester sieht man – andere nicht

Beutelmeise - Foto: NABU/Olaf Rambow

Beutelmeise - Foto: NABU/Olaf Rambow

Wir gingen nun zurück zum Ausgangspunkt, vorbei an einem Beobachtungshäuschen mit dem Nest einer Bachstelze sowie einem angefangenen Bau von Wildbienen oder Wespen. Gehört haben wir außerdem einen der Lieblings-Wirtsvögel des Kuckucks, den Teichrohrsänger. Kuckucksweibchen lenken die Vögel ab, indem sie den Ruf eines Sperbers imitieren. Dann legen sie schnell ihr Ei ins Nest. Der junge Kuckuck entfernt nach dem Schlüpfen die anderen Eier.
Unterwegs hörten wir auch den Ruf einer Beutelmeise, leider hat sie dieses Jahr ihr Nest so gebaut, dass man es nicht sehen kann. Die Beutelmeisen sind die einzigen Vögel bei uns, die ihr Nest so kunstvoll aus Pappel- und Weidensamen bauen. Natürlich haben wir auf dem Rückweg durch das Dorf einige Storchennester bewundert, in denen sich auch Junge befanden. Hier kann man die Reise von besenderten Störchen, also Störchen mit Sendern, verfolgen: https://blogs.nabu.de/stoerche-auf-reisen

Was konnten wir sonst beobachten? Ein Pärchen Rohrweihen, Lachmöwen und Flussseeschwalben, aber dazu kommen wir ein anderes Mal.

Text: Christine Kuhnert


ansprechpartnerin

Christine Kuhnert
Christine Kuhnert
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Foto: NABU/Christine Kuchem

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