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Öffentlichkeitsbeteiligung zur Elisabeth-Aue gestartet

Jetzt Stellung für den Natur- und Landschaftsschutz nehmen!

Die Elisabeth-Aue ist Teil der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft. Bürger*innen können sich für den Schutz dieses wertvollen Lebensraumes einsetzen.

Feldlerche sitzt auf dem Feld.

Feldlerche - Foto: Kathy Büscher, NABU Rinteln

Berlin, 17. März 2026 – Ab sofort können Bürger*innen Stellung zum Bebauungsplan „Elisabeth-Aue – Teilprojekt 1“ nehmen. Wir rufen dazu auf, sich auf der Beteiligungsplattform des Landes Berlin für den Schutz der Elisabeth-Aue und ihre Bedeutung für Natur, Landschaft und Artenvielfalt einzusetzen. 

Gemeinsam mit der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN) und der Bürgerinitiative Elisabeth-Aue setzen wir uns seit 2014 für den Erhalt der gesamten Felder als offene, unbebaute Landschaft ein. Die Elisabeth-Aue ist Teil der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft rund um das Dorf Blankenfelde im Berliner Barnim.


Lebensraum von Feldlerche und Wiesenschafstelze schützen

Die Elisabeth-Aue ist ein wertvoller Lebensraum für Offenlandarten – und genau dieser Lebensraum steht in Berlin durch zahlreiche Bauvorhaben zunehmend unter Druck. Besonders prägend für das Gebiet ist die Feldlerche – sie ist hier die häufigste Art. Obwohl sie bundesweit noch zu den häufigeren Brutvögeln zählt, gilt sie aufgrund des anhaltenden Bestandsrückgangs inzwischen als gefährdet. Mit der Wiesenschafstelze wurde sogar eine in Berlin vom Aussterben bedrohte Art festgestellt. Vogelarten der Agrarlandschaft verlieren jedoch zunehmend geeignete Lebensräume. Wenn Brutreviere verschwinden und Ausgleichsmaßnahmen überwiegend nach Brandenburg verlagert werden, droht ein dramatischer Verlust für die Artenvielfalt der Stadt.


Immer mehr Offenlandflächen verschwinden

Besonders kritisch sind auch die kumulativen Auswirkungen mehrerer Bauprojekte im wachsenden Bezirk Pankow. Wir betrachten die Bauvorhaben im Bezirk in ihrer Gesamtheit: Offenlandflächen in Buchholz-Nord und an der Alten Schäferei werden überplant und gehen damit unwiderruflich als Lebensraum verloren. Das beschleunigt das Verschwinden von Offenlandarten aus Berlin.

Mit ihrer Stellungnahme können Bürgerinnen und Bürger auf die Natur- und Kulturlandschaft aufmerksam machen und der Stimme für Natur- und Artenschutz mehr Gewicht verleihen. Die Felder sollten als Landwirtschaftsfläche planerisch gesichert und in das angrenzende Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde integriert werden.

Text von Janna Einöder, 17.03.2026


Weitere Informationen

  • Beteiligungsplattform Elisabeth-Aue
  • Broschüre der Berliner Landesgemeinschaft Naturschutz zur "Elisabeth-Aue"

Feldlerche - Foto: Kathy Büscher/NABU Rinteln
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