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Mariendorfer Friedhof nicht bebauen!

Umweltverbände stellen Alternativflächen vor

Der Dreifaltigkeitsfriedhof III soll bebaut werden. Die Bürgerinitiative Mariendorf-Nord sammelte rund 1200 Unterschriften für den Einwohnerantrag, sodass sich die BVV mit dem Anliegen beschäftigen muss. Der BUND Berlin stellt zeitgleich Alternativflächen vor.

Auf einem Friedhof stehen mehrere Gedenktafeln in einer Reihe.

Symbolbild - Foto: Janna Einöder

Berlin, 19. Januar 2026 - Diesen Mittwoch, den 21. Januar 2026, behandelt das Plenum der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg den Einwohnerantrag der Bürgerinitiative Mariendorf-Nord zur geplanten Bebauung des Dreifaltigkeitsfriedhofs III. Seit mehreren Jahren plant ein Investor unter dem Projekttitel „Campus Schätzelberg“ die Bebauung von rund der Hälfte der ökologisch sehr wertvollen Friedhofsfläche.

Rund 1200 gültige Unterschriften konnte die Bürgerinitiative Mariendorf-Nord (https://bi-mariendorf-nord.de/) für den Einwohnerantrag sammeln, so dass die BVV sich mit dem Anliegen beschäftigen muss. Die klaren Forderungen lauten, den dem Projekt zugrundeliegenden Bebauungsplan 7-85VE grundlegend zu überarbeiten oder das Verfahren einzustellen, sollte dies nicht geschehen. Zudem soll geprüft werden, ob das Vorhaben nicht auf einer anderen Fläche im Bezirk realisiert werden kann.

Aus Sicht der Naturschutzverbände NABU Berlin, Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN) und BUND Berlin ist das bisherige Festhalten von Grünen und SPD in Tempelhof-Schöneberg an der Bebauung der ökologisch und stadtklimatisch sehr wertvollen Friedhofsfläche nicht nachvollziehbar.

Keine Lösung aus Sicht der Naturschutzverbände und der Bürgerinitiative Mariendorf-Nord ist die massive Ausweitung des Bauprojekts „Campus Schätzelberg“, wie sie der Investor in der vergangenen Woche vorgestellt hatte. Statt bisher bis zu 220 Wohnungen sollen laut seinem Willen nun bis zu 350 Wohnungen entstehen.

Der BUND Berlin hat nun im Rahmen seiner berlinweiten Kampagne „Grüne Flächen retten – Hitzeschutz jetzt“ (https://www.bund-berlin.de/mitmachen/gruene-flaechen-retten-hitzeschutz-jetzt/) mehrere potenzielle Alternativflächen für das Bauprojekt im Bezirk genauer untersucht, die bereits versiegelt sind. Allein in unmittelbarer Nachbarschaft an der Ullsteinstraße haben wir Potenzial für 380 Wohneinheiten auf versiegelter Fläche ermittelt. Des Weiteren finden sich Potenziale am Mariendorfer Damm, Tempelhofer Damm, Rixdorfer Straße, General-Pape-Straße und Manteuffelstraße für weitere 550 Wohneinheiten. (Die jeweiligen Ergebnisse unserer Untersuchungen dazu finden Sie in dem hier verlinkten PDF-Dokument https://www.bund-berlin.de/fileadmin/berlin/publikationen/Naturschutz/stadtnatur/Alternativen-z.-Dreifaltigkeit-III-3.pdf). Dort wäre Neubau ohne die extrem negativen ökologischen, stadtklimatischen und sozialen Folgen möglich. Die Untersuchung baut auf der bereits 2023 vom NABU Berlin vorgelegten stadtweiten Studie (https://berlin.nabu.de/stadt-und-natur/stadtentwicklung/flaechennutzung/index.html) zu potenziellen Bauflächen in Berlin, die bereits versiegelt sind, wie Parkplätze oder brach gefallene Gewerbegebiete.

Leider macht es sich die rot-grüne Zählgemeinschaft aus SPD und Grünen in Tempelhof-Schöneberg sehr einfach, indem sie die Alternativen nicht mal in Erwägung zieht. So ziehen die Bezirksverordneten es vor, die letzten grünen Flächen in dieser Stadt zu opfern und die Lebensqualität weiter für alle Anwohner*innen einzuschränken.

Angesichts der Klima- und Biodiversitätskrise muss Berlin Grünflächen schützen und sollte nur dort versiegeln, wo es keine Alternative gibt. Wir fordern die Bezirksverordneten auf, den Antrag nicht einfach abzulehnen, sondern ihn in den Ausschüssen zu beraten.


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