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NABU startet Hornissen-Meldeaktion

Ab sofort können Bürger*innen dem NABU Hornissensichtungen melden. Auf diese Weise sollen Daten über die Verbreitung der Europäischen und Asiatischen Hornisse gesammelt werden.

Nahaufnahme einer Europäischen Hornissenkönigin.

Ab sofort können Bürger*innen dem NABU Hornissensichtungen melden. - Foto: Helge May

Berlin, 04. August 2025 – Um die Verbreitung der Asiatischen (Vespa velutina) und Europäischen Hornisse (Vespa crabro) besser zu dokumentieren, rufen der NABU und NABU|naturgucker zur Mithilfe auf. Bürger*innen sollen Sichtungen von Hornissen, idealerweise mit Foto auf naturgucker.de, melden. Ein gestochen scharfes Bild ist kein Muss – meist reichen auch verwackelte Aufnahmen. Ohne Foto hingegen kann die Sichtung nicht wirklich ausgewertet werden. Wichtig dabei ist, zu aktiven Nestern Abstand zu halten.

Die invasive Asiatische Hornisse breitet sich von Westen nach Osten weiter aus. Nachdem sie 2014 erstmals in Deutschland gesichtet wurde, gilt sie inzwischen als etabliert. Auch in Berlin wurde 2023 ein Nest entdeckt, das der NABU-Hymenopterendienst entfernen und die Ausbreitung vorerst eindämmen könnte. Die heimische Europäische Hornisse steht hingegen unter besonderem Schutz, wird aber oft mit der invasiven Art verwechselt, was fatale Folgen für ihre Bestände haben könnte. Die Europäische Hornisse spielt eine wichtige Rolle im Ökosystem. Sie jagt Fliegen, Bremsen, Mücken, Wespen und andere Insekten und bestäubt Pflanzen. Die Asiatische Hornisse erfüllt ähnliche Funktionen, bildet aber sehr viel größere Völker und Volksdichten, bejagt gezielt und vornehmlich Bienenvölker und hat kaum natürliche Feinde. Zudem verteidigen sie ihre Nester mit massiven Stichattacken. Ihre Ausbreitung kann daher heimische Arten und die Imkerei gefährden.


Verwechslungsgefahr: Unterschiede erkennen

Die Europäische Hornisse ist in ganz Deutschland verbreitet und auch nachts aktiv. Sie nistet bevorzugt in geschützten Hohlräumen wie Baumhöhlen, auf Dachböden oder in Rollladenkästen. Die Asiatische Hornisse ist dagegen ausschließlich tagaktiv. Ihr Frühjahrsnest befindet sich häufig ebenfalls in Gebäuden, das größere Sommernest baut sie dagegen meist in Baumkronen, oft in über zehn Metern Höhe.


Skurrile Fundorte: Löwenstatue, Rollstuhl oder Gitarre

Europäische Hornissen zeigen bei der Wahl ihres Nistplatzes mitunter ihre kreative Seite. So wurde beispielsweise ein Nest in einer chinesischen Löwen-Terrakottafigur in Gatow entdeckt, in anderen Fällen hatten sich Hornissen in einem ungenutzten Rollstuhl oder in einer Gitarre angesiedelt. Solche Funde zeigen, wie anpassungsfähig die Tiere sind. An diesen Orten konnte der Hymenopterendienst die Lage entschärfen und die geschützten Tiere an einen sicheren Ort bringen. Bei Problemen im Umgang mit Hornissennestern steht der NABU-Hymenopterendienst gerne beratend zur Seite und führt bei Bedarf Umsiedlungen durch geschultes Fachpersonal durch.

Die Meldeaktion läuft bis in den Spätherbst. Die gesammelten Daten sollen dabei helfen, die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse besser einzuschätzen und Schutzkonzepte für die Europäische Hornisse zu entwickeln.

Text: Janna Einöder, 04.08.2025


zur aktion

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