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Wildtiere in der Stadt

Wildtiere in der Stadt

Von tierischen Mitbewohnern in Berlin

Östliche City

Berlin - Östliche City

Mit der modernen Großstadt assoziiert man oft nur einen mit Menschen und Fahrzeugen überfüllten Raum, der mehr oder minder zubetoniert ist, hauptsächlich durch Lärm, Smog, Müllbergen, Abwasserfluten und Verkehrsinfarkten kämpft und alles andere als Lebensraum für wilde Tiere ist. Doch spätestens seitdem die Berliner Wildschweine immer mal wieder für Aufsehen in der Presse sorgen, wird deutlich, dass man in dieser Metropole durchaus wilde Tiere als Nachbarn und teilweise sogar als Untermieter haben kann.

Wildschweinfamilie

Wildschweinfamilie / Foto: Scharon

Denn Berlin ist mehr: 3,5 Mio. Einwohner hat die Stadt derzeit. Doch aufgrund seiner ausgedehnten Parkanlagen und Grünflächen, den Waldgebieten, dem weitverzweigten Netz aus Flüssen, Kanälen, Seen, Teichen, Kleingewässer und Feuchtgebieten hat es die Natur geschafft in diesem ansonsten stark verdichteten Raum nicht unterzugehen. Dabei spielt auch Natur aus zweiter Hand eine Rolle: alte Friedhöfe, verwilderte Brachen stillgelegter Bahnhofs- und Gleisanlagen dienen genauso als Rückzugsraum für Wildschwein, Waschbär, Fuchs und Marder sowie diverse andere Tier- und natürlich auch Pflanzenarten.

Unverhoffte Begegnungen

Rotfuchs

Rotfuchs

Wildschweine durchpflügen Gärten und Grünlagen in den Außenbezirken, sind auf Spielplätzen unterwegs und sorgen für unverhoffte Begegnungen auch im innerstädtischen Bereich. Mit diesen Geschichten sind die Berliner Wildschweine bundesweit zur Berühmtheit geworden. Doch man begegnet auch anderen Wildtieren: innerstädtische Parkanlagen sind längst Lebensraum für den Fuchs und Kaninchen geworden, Steinmarder rumoren auf Dachböden oder legen auch mal ein Auto still, Waschbären haben Kleingartenanlagen für sich entdeckt.

Steinmarder

Steinmarder.

Der Hintergrund für diesen Zuzug von Wildtieren in die Städte hat mehrere Ursachen: seit Mitte des letzten Jahrhunderts verschwanden durch die Industrialisierung und Intensivierung der Landwirtschaft diverse Lebensräume. Moore und Auen wurden trockengelegt, Wasserläufe begradigt und der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln führten zu einem Verlust von Tier- und Pflanzenarten, die sich auf diese massiven Eingriffe nicht einstellen konnten und zu einer Abwanderung von Arten, die sich neue Lebensräume suchen mussten.
Eine weitere Ursache liegt in der wiederum leicht verfügbaren Nahrung und dem Ersatzlebensraum in den Städten, denn nicht wenige Tierarten haben gelernt sich von den menschlichen Hinterlassenschaften auf Komposthaufen und Mülltonnen sowie im Straßenland zu ernähren. Auch die Vielzahl an Kleingärten mit Obstbäumen und stillen Nischen in den Gartenlauben haben dazu geführt, dass gerade Marder, Waschbär und Fuchs sich neue Lebensräume außerhalb der Feldflur erschlossen haben.
Eine weitere Ursache für das Ausweichen von Wildtieren, insbesondere beim Wildschwein, in den städtischen Raum, ist der fehlende Jagddruck.

Stadtnatur als letztes Refugium?

Turmfalke

Turmfalke / Foto: Stürzbecher
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In Berlin wurden mehr als 50 verschiedene Säugetierarten und rund 180 Vogelarten festgestellt. Fels-, Nischen- und Höhlenbewohner bzw. –brüter wie beispielsweise die verschiedenen Fledermausarten, Mauersegler, Mehlschwalbe, aber auch Turmfalke und Waldkauz, Schleiereule, Ringeltaube und Sperling finden selbst in Stein- und Betonwüsten Nistmöglichkeiten bzw. Wohnquartiere sowie ein auskömmliches Nahrungsangebot.
Aber auch vom Aussterben bedrohte bzw. in der „Roten Liste“ als stark gefährdet klassifizierte Käferarten, wie der Heldbock (auch: Großer Eichenbock), der an alten Eichen beheimatet ist, oder der Eremit (auch: Juchtenkäfter), der den Mulm absterbender Eichen bevorzugt, sind in Berlin beheimatet .

Heldbock

Heldbock oder Großer Eichenbock
Foto: Strukow-Hamel

Die Rolle von Stadtbrachen als letzte Zuflucht vor dem gänzlichen Verschwinden wurde beispielsweise auf dem Biesenhorster Sand unter Beweis gestellt.

Im Folgenden beschäftigt sich dieser Beitrag hauptsächlich mit den gängigen Wildtieren Wildschwein, Marder, Waschbär und Fuchs in der Stadt.
Weitere Informationen zu Wildvögeln finden sie hier.
Detaillierte Informationen zum Igel haben wir hier zur Verfügung gestellt.

Komplizierte Lebensverhältnisse

Häufig sind das dichte Nebeneinander von Mensch und Wildtier Grund für Missverständnisse, Fehleinschätzung und erneute Gefährdung der Arten. Im Folgenden sind einige Konflikte beschrieben und wie Abhilfe geschaffen werden kann:

Wildschweine

Frischlinge

Frischlinge:

Wer seinen Gartenzaun in den waldnahen Stadtbezirken nicht wildschweindicht hat, kann durchaus nächtliche Besucher haben, die den gepflegten Rasen oder die schicke Blumenrabatte binnen einer Nacht in ein Schlachtfeld verwandeln. Wichtig ist bei der Anlage des Zaunes auf eine stabile Manschette zu achten, die sich in den Boden eingraben lässt. Nur so können Wildschweine diese nicht aushebeln und in den Garten gelangen. Wichtig ist auch, besonders nachts Gartentore und –zufahrten verschlossen zu halten. Wildschweine nutzen immer die Gunst des Augenblicks und was in einer Nacht bei unverschlossenem Tor vielleicht mal gut gegangen ist, kann beim zweiten Mal schon schiefgehen.
Wildschweine lernen sehr schnell, wo Menschen sind, die sie füttern wollen. Doch gerade dieses Füttern – was im Übrigen streng verboten ist! – hat schon zu manch gefährlicher Situation geführt. Die Tiere verlieren dadurch einerseits die Distanz zum Menschen und andererseits lernen sie nicht zwischen unterschiedlichen Menschen zu unterscheiden. So kommt es immer wieder dazu, dass Waldspaziergänger als vermeintliche Futterlieferanten von Wildschweinen rüde angerempelt werden und dabei durchaus auch Verletzungen davon tragen können.
Wildschweine gehören weder in Deutschland noch in Berlin zu den gefährdeten Arten, sondern haben sich als absolute Opportunisten einen breiten Lebensraum erschlossen. Während der Anbau von Mais, Raps und anderen Ölfrüchten in der Landwirtschaft für Fettlebe sorgt, sind es die verhältnismäßig ruhigen Lebensbedingungen im städtischen Raum, die seit 20 Jahren in Berlin für stetig wachsende Bestände sorgen. Die Wildschweine sind dabei nicht unbedingt reine „Stadtbewohner“, sondern wechseln auch zwischen dem Berliner Umland und städtischen Bereichen hin und her.

Marder

Steinmarder

Steinmarder.

Hauptsächlich ist es der Steinmarder, der die Nähe zum Menschen sucht, da er dort Rückzugsmöglichkeiten und auch Futter findet. Anzeichen für Marderbesuch ist nächtliches Rumoren im Schuppen oder auf dem Dachboden oder auch das eine oder andere zerbissene Autokabel.
Den Dachboden oder Schuppen bekommt man eigentlich nur mardersicher (siehe auch Waschbär), wenn man sämtliche potentiellen Einschlupfmöglichkeiten im Dach-, Tür- und Fensterbereich verschließt. Marder sind sehr erfinderisch und benötigen nur kleine Schlupflöcher, um in Schuppen oder Dachboden einzudringen. Wenn es nicht ihr Rumoren ist, so sind es doch spätestens ihre übelriechenden Hinterlassenschaften mit denen sie auf sich aufmerksam machen. Sobald keine Geräusche mehr zu hören und die Eingänge identifiziert sind, müssen diese unmittelbar verschlossen werden. Nur so kann man verhindern, dass der Dachboden erneut besetzt wird.
Beim Verbiss von Autokabeln reicht die Spannbreite von Abwehrmitteln von Duftbarrieren, über Einfüllempfehlungen von Scheibenwischerwasser bis hin zu Drahtmatten unter dem Motorraum, wenn abends das Auto geparkt wird oder sogar akustischen bzw. stromführenden Abwehrgeräten, die im Motorraum angebracht werden. Auch die Ursachen, warum ein Marder sich das eine Auto vornimmt und das andere nicht, können unterschiedlich sein. Sicher ist nur, dass Marder ungesicherter Motorräume immer wieder aufsuchen, aber nicht immer gibt es Verbiss. Eine Erklärung ist, dass die streng territorial lebenden Marder potentielle Rivalen im Motorraum riechen – vielleicht wurde der Wagen in den letzten zwei Wochen mal woanders geparkt und hat einem anderen Marder Zuflucht geboten – und dann wütend um sich beißen, um den Geruch des vermeintlichen Rivalen zu verdrängen.

Waschbär

Waschbär

Waschbären sind erst seit den 1940er Jahren in Deutschland auf dem Vormarsch. Ursprünglich wurden die aus Nordamerika stammenden Tiere aus der Familie der Kleinbären als Pelzlieferanten in Europa eingeführt. Aufgrund von in der Konsequenz unüberlegten Freilassungen, haben sich die Waschbären rasch verbreitet. Sie kommen heute hauptsächlich in den östlichen Bundesländern inkl. Berlin vor und besitzen einen weiteren Schwerpunkt im Landkreis Kassel (Hessen). Ähnlich wie die Marder nehmen Waschbären gerne ruhige Rückzugsräume auf Dachböden und Gartenlauben an. Entsprechende Gegenmaßnahmen sind bereits in der Rubrik über die Marder beschrieben.

Fuchs

Fuchs

Füchse fallen eigentlich nicht so sehr als tierische Hausbewohner auf, sondern wenn sie in Gärten und Parkanlagen oder auf Kinderspielplätzen auftauchen und dabei eine erstaunlich geringe Fluchtdistanz an den Tag legen. Füchse ernähren sich hauptsächlich von Mäusen, Kleintieren und natürlich auch menschlichen Hinterlassenschaften. Dies macht für sie Parkanlagen mit überquellenden Müllkörben, Picknickplätze im Wald und Komposthaufen im Garten so attraktiv.
Vielfach wird der Fuchs auch mit Krankheiten in Verbindung gebracht, die seine Scheu vermindern. Generell gilt, dass man als Mensch einfach Abstand zu Wildtieren halten sollte. Dazu gehört auch das Unterlassen jeglicher Fütterung und jeglichen Versuchs ein Wildtier – oder hier eben einen Fuchs – zu streicheln. Ist der Fuchs lethargisch, ist sein Fell im schlechten Zustand und bewegt sich mehrere Stunden nicht vom Fleck, sollte man sich professionelle Hilfe holen (siehe Hilfe und Beratung).

Gefährdung von Wildtieren in der Stadt

Ringeltaube

Ringeltaube / Foto: Strukow-Hamel

Doch auch die so vital erscheinenden Berliner Wildtiere leben in der Stadt nicht gefahrlos. Die immer dichtere Bebauung und die damit einhergehende Flächenversiegelung schränken den Lebensraum diverser Arten ein.
Für viele Vögel sind zudem die Gebäude mit Vollverglasung ein großes Problem, da sie im Flug nicht rechtzeitig wahrgenommen werden können und alljährlich zu großen Verlusten in der Vogelwelt führen. Auch die – durchaus sinnvolle – energetische Gebäudesanierung verschließt immer mehr Lebensstätten der in diesen Ersatznischen brütenden Vogelarten wie Schwalbe und Mauersegler.

Habicht m.Beute

Habicht mit Beute
Foto: Stürzbecher

Auch die – durchaus sinnvolle – energetische Gebäudesanierung verschließt immer mehr Lebensstätten der in diesen Ersatznischen brütenden Vogelarten wie Schwalbe und Mauersegler.

Der Gesetzgeber hat dafür zwar die Schaffung von Ersatzniststätten vorgesehen, aber das Wissen um dieses Gesetz ist nicht weit verbreitet. Mehr Informationen finden sich unter der Rubrik Lebensraum Haus.

Wer seiner überschaubaren Zahl an tierischen Gartenmitbewohnern einen ansprechenden Lebensraum zur Verfügung stellen möchte, der verzichtet auf exotische Pflanzen, die häufig kein Nahrungsangebot für unsere heimischen Vogel- und Insektenarten bieten und die auch nur äußerst bedingt als Nistraum zur Verfügung stehen.

Die Rechtslage

Waschbärjunges

Junger Waschbär / Foto: Stürzbecher

Wildschweine, Füchse, Marder und Waschbären gelten rechtlich als „herrenlos“ und unterliegen dem Jagdrecht. Zur Regulierung ihres Bestandes ist insbesondere bei Wildschweinen auch in der Großstadt eine Bejagung unverzichtbar. Doch in sogenannten „befriedeten Gebieten“ – dazu zählen Wohnsiedlungen, Grünanlagen, Friedhöfe und Gärten – ist die Jagd gesetzlich verboten. In besonderen Ausnahmefällen kommen die Stadtjäger zum Einsatz, die mittels Sondergenehmigung auch in den befriedeten Gebieten aktiv werden können.
Bei eventuellen Schäden durch Wildtiere außerhalb der Jagdbezirke besteht kein Anspruch auf Ersatz. Die Sicherung von Grundstücken oder Gebäuden liegt in der Verantwortung der Eigentümer.
Herrenlose Wildtiere dürfen nicht eingesammelt werden. Die Fütterung von Wildtieren ist untersagt und gilt als Ordnungswidrigkeit.

Finanzielle und gesundheitliche Risiken

Igel

Igel / Foto: Stürzbecher

Für bei Aufnahme, Pflege, tierärztliche Behandlung etc. anfallenden Kosten kommen kommunale Träger nur dann auf, wenn Polizei und/oder Feuerwehr involviert waren. Andernfalls hat sie der helfende Bürger selbst zu tragen. Gerne hilft die Wildtierberatung des NABU Berlin weiter, wenn es um Fragen zu Wildtieren geht. Allerdings ist auch der NABU auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Hier finden sich Möglichkeiten diese Arbeit zu unterstützen.

Die gesundheitlichen Risiken, die durch Wildtiere gegeben sein können, halten sich derzeit im Rahmen: die sog. silvatische, d.h. von wildlebenden Fleischfressern wie dem Fuchs übertragene, Tollwut gilt in Deutschland als ausgerottet. Die ebenfalls beim Fuchs vorkommende Staupe und Räude sind für den Menschen zwar unangenehm, sind aber eher für Hunde gefährlich. Hier sind regelmäßige Impfungen die beste Vorsorge.

Generell gilt, dass Wildtiere nicht angefasst werden sollen, egal wie vertraut oder scheu sie sich verhalten. Verletzte bzw. verunfallte Tiere reagieren häufig verunsichert und auch aggressiv gegenüber dem Menschen. In Situationen wie bei einem vom Auto angefahrenen Wildschwein, sind eine große Distanz und der direkte Kontakt zur Polizei oder Stadtjäger dringend angeraten, um nicht selbst durch das Tier verletzt zu werden.
Sofern doch Wildtiere berührt werden empfiehlt es sich generell den direkten Hautkontakt zu vermeiden und nach Möglichkeit Handschuhe oder Tücher zu benutzen, auch um eigenen Verletzungen vorzubeugen. Anschließendes Händewaschen ist selbstverständlich.

Hilfe und Beratung

Wer Hilfe im Einzelfall benötigt findet hier guten Rat:





Senatsbroschüren als .pdf-Dateien:

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