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Wildtiere in der Stadt

Wildtiere in der Stadt

Wildschwein, Fuchs, Marder, Igel...

Östliche City

Berlin - Östliche City

Mit moderner Großstadt assoziiert man oft nur einen menschen- und fahrzeugdurchwimmelten, mehr und mehr zubetonierten, mit Lärm, Smog, Müllbergen, Abwasserfluten und ständig drohendem Verkehrsinfarkt kämpfenden, kurz: naturfernen Moloch – und ist dann verwundert, dass selbst in Megacities sogenannter Drittweltländer, wo dieses Klischee oft in Reinkultur verwirklicht ist, Schwarzmilane von Hochhausdächern nach Stromleitungen entlangflitzenden Streifenhörnchen spähen, Makaken- und Langurenhorden Krankenhäuser und Regierungsgebäude unsicher machen, unversehens Kingfisher (die größeren Verwandten unseres heimischen Eisvogels) auf dem Fensterbrett landen oder schier nicht endende Geschwader Fliegender Hunde über den Abendhimmel ziehen...

Wildschweinfamilie

Wildschweinfamilie / Foto: Scharon

Und so kann es kaum erstaunen, dass eine infrastrukturell ungleich begünstigtere mitteleuropäische Großstadt wie Berlin mit "nur" 3,5 Millionen Menschen auf 883 Quadratkilometern, ausgedehnten Parkanlagen oder wenigstens Grünflächen in jedem Stadtbezirk, einem weitverzweigten Netz aus Flüssen, Kanälen, Seen, Teichen, Feuchtgebieten und Kleingewässern, imposanten 161 Quadratkilometern innerstädtischer Waldfläche sowie zahllosen Kleingärten, alten Friedhöfen, verwilderten Brachen stillgelegter Bahnhofs- und Gleisanlagen oder beseitigter Grenzbefestigungen –, dass also unser "grünes" Berlin seit einiger Zeit in zunehmendem Maße zum Refugium einst extrem menschenscheuer Wildtiere geworden ist.

Unverhoffte Begegnungen

Rotfuchs

Rotfuchs

Wildschweine durchpflügen Gärten und Grünanlagen in den Außenbezirken, verbreiten auf Spielplätzen Angst und Schrecken, treiben Polizisten auf die Mauer und flüchten sich gar in Treppenhäuser, wo sie schließlich beherzte Jäger mit blankem Dolch zur Strecke bringen (so jedenfalls einschlägige Meldungen der Boulevardpresse); selbst in innerstädtischen Parks steht man immer öfter einem Rotfuchs gegenüber, derweil sich nur paar Schritte weiter unbekümmert Wildkaninchen tummeln und über den Baumwipfeln Mäusebussarde maunzen; Steinmarder rumoren auf Dachböden oder legen Autos still; in Kleingärten werden Waschbären gesichtet, und Habicht und Turmfalke, ja sogar der seit langem vom Aussterben bedrohte Wanderfalke sind ihrerseits Kulturfolgern wie der Stadttaube gefolgt.

Denaturierender Fortschritt

Steinmarder

Schon diese Beobachtungen legen nahe, dass sich der Gegensatz Stadt – Natur so nicht (mehr) behaupten lässt:
Seit Mitte des letzten Jahrhunderts raubte bekanntlich die Industrialisierung und Intensivierung der Landwirtschaft mit Flurbereinigung, Trockenlegung von Mooren und Auen, Begradigungen von Wasserläufen und dem Siegeszug der Agrochemie mit ihrer exzessiven Kunstdünger-, Pestizid- und Fungizidverwendung und nicht zuletzt der enorme Sickstoffeintrag durch einen unvermindert wachsenden Straßenverkehr zahllosen Wildtieren und -pflanzen kontinuierlich Lebensraum und Nahrungsgrundlage.

Monokulturen schufen Kultursteppen und verwandelten Wälder in bloße Stangenholzäcker fast ohne jede Rückzugsmöglichkeit. Die Zersiedelung der Landschaft durch Neubebauung der "grünen Wiese", die Zerschneidung, Parzellierung und Isolierung auch noch der kleinsten Biotope durch zusätzlichen Verkehr allererst generierenden Straßenbau einer privatem Mobilitätswahn verfallenen Gesellschaft taten (selbstredend besonders in den "alten" Bundesländern) ein Übriges, und nur die Ebbe in den öffentlichen Kassen verhindert derzeit noch, dass die "neuen" hier aufholen...

Stadtnatur als letztes Refugium gefährdeter Wildtierarten?

Turmfalke

Turmfalke / Foto: Stürzbecher
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Aus einer derart ausgeräumten Natur aber konnten sich einige Wildtierarten in jene Nischen und Refugien flüchten, die sich die Natur in der Stadtlandschaft zu erhalten bzw. rückzuerobern vermocht hat, sodass die Artenvielfalt hier schließlich nachweisbar höher geworden ist als in der umliegenden Agrarlandschaft: Allein 53 Säugetier- und 180 Vogelarten sind in unserer Stadt nachgewiesen!
Fels-, Nischen- und Höhlenbewohner bzw. -brüter wie z. B. verschiedene Fledermausarten, Mauersegler, Mehlschwalbe, aber auch Turmfalke und Waldkauz, Schleiereule, Ringeltaube, Sperling oder Hausrotschwanz finden selbst in Stein- und Betonwüsten Nistmöglichkeiten bzw. Wohnquartier sowie ein auskömmliches Nahrungsangebot.

Heldbock

Heldbock oder Großer Eichenbock
Foto: Strukow-Hamel

Aber auch vom Aussterben bedrohte bzw. in der "Roten Liste" als stark gefährdet klassifizierte und zugleich so imposante, geradezu tropisch anmutende Käferarten wie der Heldbock oder Große Eichenbock, der den ausquellenden Pflanzensaft alter, schon verwundeter Eichen liebt, oder der insbesondere vom Mulm besagter Eichen lebende Eremit oder Juchtenkäfer findet man nurmehr in städtischen Parkanlagen wie dem Pankower Schlosspark, da der Altbaumbestand außerhalb immer weiter schwindet und auch in städtischen Anlagen wegen allzu eng ausgelegter Verkehrsicherungsvorschriften ständig gegen Fällung verteidigt werden muss.
Dass wiederum Stadtbrachen letzte Zuflucht vor dem gänzlichen Verschwinden bieten können, gilt natürlich auch für gefährdete Pflanzenarten, und als besonders schlagendes Beispiel sei der Biesenhorster Sand, das Gelände eines ehemaligen Rangierbahnhofs und sowjetischen Truppenübungsplatzes im Südosten Berlins herausgegriffen. Mehr...

In den sogenannten befriedeten Gebieten vom Jagddruck befreit, verlieren Fuchs, Marder oder Schwarzwild allmählich weitgehend die Scheu vor dem Menschen und finden in wohlbestellten Gärten, dichtbepflanzten Parkanlagen, Komposthaufen, überquellenden Mülltonnen etc. ein reichhaltigeres Nahrungsangebot als in der zunehmend verödenden Feldflur.

Gefährdungsursachen unserer städtischen Fauna

Maulwurf

Maulwurf / Foto: Ladenthin

Doch in ihrem Exil, wie könnte es anders sein, werden die städtischen Wildtiere aufs Neue bedroht, zunächst durch Kollision mit den Interessen der menschlichen Stadtbewohner selber: etwa des Kleingärtners, der seinen Zierrasen vom Maulwurf unterwühlt, seine Blumenrabatten und Gemüsebeete von der Wildsau umgepflügt sieht;

Ringeltaube

Ringeltaube / Foto: Strukow-Hamel

...des Hundehalters, dem sie nach Attackierung ihrer Frischlinge den besten Freund aufschlitzte; des Autofahrers, der das Objekt seiner Begierde vom Marder lahmgelegt findet; der sich um ihre Gesundheit sorgenden Bürger, denen die als "fliegende Ratten" apostrophierten Stadttauben Quell ständiger Infektionsgefahr dünken; und nicht zuletzt der Staatsgewalt, die ihre oft durch Unkenntnis verängstigten oder durch Wildschaden erbitterten Bürger zumal vorm potentiell ja immer tollwütigen Fuchs wie vor den bekanntermaßen zu Vandalismus und Randale neigenden Schwarzkitteln rigoros beschützen zu müssen glaubt.

Habicht m.Beute

Habicht mit Beute
Foto: Stürzbecher

Schwerwiegendere Gefährdungen der städtischen Wildtiere resultieren jedoch aus

  • einer immer dichteren Überbauung unserer Stadtlandschaft und kontinuierlich fortschreitenden Flächenversiegelung
  • einer rein funktionalen, strikt an glatter, vollverglaster Zweckform sowie (aus Gründen der Energieersparnis und Hebung der Wohnqualität andererseits natürlich gebotener) optimaler Wärmedämmung und Schallisolierung orientierten Architektur

  • einer die Existenz tierischer Mitbewohner, geschweige ihres Verhaltens nicht einmal ahnenden Altbausanierung, die gedankenlos und oft unwiederbringlich Niststätten und Wohnquartiere vernichtet, wo es kostengünstige und ästhetisch wie hygienisch unbedenkliche Lösungsmöglichkeiten gäbe, wie sie z. B. die Site des Zentrums für Artenschutz am Gebäude vorstellt.

  • dem allfälligen Dachgeschossausbau

  • dem Einbau von Unterspanndecken unter die Ziegeleindeckung sowie die Anbringung von Insekten- bzw. Vogelschutzgittern an den Entlüftungen der Dachkästen oder bei Turmaufbauten zur Taubenabwehr

  • der Umnutzung bzw. dem Abriss landwirtschaftlicher Gebäude wie Scheunen und Stallungen

  • der Bestückung von Gärten und Parks mit exotischen Pflanzen ohne Nahrungs- und Nistangebot für die autochthone Fauna

  • einem allen "Wildwuchs" in jeder Mauerritze und Plattenfuge unerbittlich bekämpfenden Ordnungs- und Reinlichkeitswahn sowohl auf Privatgrundstücken als auch im öffentlichen Raum

Zur Rechtslage

Waschbär

Waschbär / Foto: Strukow-Hamel

Derk Ehlert, zuständig bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, verdeutlicht die Rechtslage, wonach Wildschweine, Füchse, Marder, Waschbären und so weiter wildlebende, "herrenlose" Tierarten sind, die dem Jagdrecht unterliegen. Zur Regulierung ihres Bestandes sei auch in einer Großstadt wie Berlin eine Bejagung unverzichtbar, doch in sogenannten "befriedeten Gebieten", also z. B. Wohnsiedlungen, Grünanlagen, Friedhöfen und Gärten aus Sicherheitsgründen generell gesetzlich verboten. Bei eventuellen Schäden durch Wildtiere außerhalb der Jagdbezirke besteht kein Anspruch auf Ersatz. Die Sicherung von Grundstücken oder Gebäuden liegt in der Verantwortung der Eigentümer.

Waschbärjunges

Junger Waschbär / Foto: Stürzbecher

Herrenlose Wildtiere darf man sich gleichwohl nicht aneignen. Bei unter Naturschutz stehenden Arten ist es aber zulässig, kranke oder verletzte "Findlinge" zur Pflege aufzunehmen, wenn sie danach wieder umgehend freigesetzt werden. Andernfalls sollte die Naturschutzbehörde des jeweiligen Bezirkes (Natur- und Grünflächenamt) verständigt werden. Besonders streng geschützte Arten wie Greifvögel, Eulen, Fledermäuse müssen unverzüglich von Experten untersucht werden! - Die Fütterung von Wildtieren ist übrigens untersagt und gilt als Ordnungswidrigkeit...

Mensch muss sich also arrangieren. Wie dies geschehen kann, darüber informieren die neu erschienenen Senats- Broschüren "Wildtiere im Stadtgebiet". Diese Informationshefte können Sie unten als .pdf-Datei herunterladen oder u. a. beim NABU Berlin in der Wollankstraße 4 in Pankow hinter dem Rathaus erhalten.

Finanzielle und gesundheitliche Risiken

Igel

Igel / Foto: Stürzbecher

Für bei Aufnahme, Pflege, tierärzlicher Behandlung etc. anfallenden Kosten kommen kommunale Träger nur dann auf, wenn Polizei und/oder Feuerwehr involviert waren; andernfalls hat sie der helfende Bürger selbst zu tragen bzw. sich an Tierschutzverein oder die diversen Naturschutzorganisationen zu wenden.

Die von kranken Tieren für den Menschen ausgehenden Gesundheitsgefahren werden zumeist stark übertrieben: so gilt die sog. silvatische, von wildlebenden Fleischfressern wie Fuchs oder Marder übertragene Tollwut z. B. in Mitteleuropa so gut wie ausgerottet, wiewohl immer ein Restrisiko bleibt. - Die sog. Straßentauben aber sind nicht mehr und nicht weniger Träger von Krankheitserregern als andere Vogelarten und Haustiere: Übertragung von Ornithosen oder Salmonellosen auf den Menschen sind auch bei engem Kontakt sehr selten. Gleichwohl empfiehlt es sich generell, Hautkontakt mit Wildtieren zu vermeiden und nach Möglichkeit beim Aufnehmen verletzter Tiere Handschuhe, Tücher oder Kleidungsstücke zu benutzen, auch um eigenen Verletzungen vorzubeugen. Selbstverständlich sollte mensch sich auch anschließend die Hände waschen.

Und nun noch eine Bitte um Ihre Mithilfe: Kleinsäugerbeobachtungen sind oftmals Zufall, denn die Tiere sind meist nachtaktiv, und systematische Untersuchungen gibt es nur wenige. Erste Hinweise auf Vorkommen von geschützten Arten können wir nur mit Ihrer Hilfe gewinnen. Bitte teilen Sie uns Ihre Beobachtungen mit, am einfachsten per

Hilfe und Beratung

Wer Hilfe im Einzelfall benötigt, wende sich bitte an

  • die Berliner Forsten: Seit 1. Juni 2006 bieten sie einen neuen Service:
    Unter 030 - 64 19 37 - 23 ist das Wildtiertelefon zu erreichen.
    E-Mail: wildtiere@senstadt.verwalt-berlin.de

  • den Tierschutzverein bzw. das Tierheim Berlin
    Tel.: 030 - 76 88 80
    Internet: www.tierschutz-berlin.de

  • oder an die Forstämter der Bezirke.

    • Forstamt Grunewald (mit den Revierförstereien Dachsberg, Eichkamp, Saubucht, Nikolassee, Dreilinden, Wannsee)
      Koenigsalle 82
      14193 Berlin
      Tel.: 030 - 895 381 - 0
      Fax.: 030 - 895 381 - 20
      E-Mail: FoA_Grunewald@senstadt.verwalt-berlin.de
    • Forstamt Köpenick (mit den Revierförstereien Teufelssee, Rahnsdorf, Müggelsee, Friedrichshagen, Fahlenberg, Müggelheim, Schmöckwitz, Grünau, Wuhlheide)
      Dahlwitzer Landstrasse 4
      12587 Berlin
      Tel.: 030 - 64 19 37 - 71
      Fax.: 030 - 64 19 37 - 98
      E-Mail: FoA_Koepenick@senstadt.verwalt-berlin.de
    • Forstamt Pankow (mit den Revierförstereien Buch, Blankenfelde, Gorin, Arendsee, Albertshof, Prenden, Lanke, Ützdorf)
      Blankenfelder Chaussee 7
      13159 Berlin
      Tel.: 030 - 47 49 88 - 0
      Fax.: 030 - 47 49 88 -29
      E-Mail: FoA_Pankow@senstadt.verwalt-berlin.de
    • Forstamt Tegel (mit den Revierförstereien Hermsdorf, Tegelsee, Gatow, Spandau, Wansdorf, Stolpe)
      Ruppiner Chaussee 78
      13503 Berlin
      Tel.: 030 - 43 60 26 - 0
      Fax.: 030 - 43 60 26 - 10
      E-Mail: FoA_Tegel@senstadt.verwalt-berlin.de

    Eine wichtige Beratungs- und ggfs. Auffangstation für hilflos und/oder verletzt aufgefundene Wildvögel aber ist die NABU-Wildtierstation im ehem. "Forsthaus Wuhltal":

    Tel.: 030 - 54 71 28 92
    Fax : 030 - 54 71 28 93
    E-Mail: wildtierpflege@nabu-berlin.de

    Senatsbroschüren als .pdf-Dateien:

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