Berlin.NABU.de Themen Verkehrsprojekte Ausbau Havel & Spree
Ausbau Havel & Spree
Ruhiges Wasser in Spree und Havel
NABU Berlin begrüßt Einstellung der Planungen für Flussausbau

Seit fast 20 Jahren kämpft der NABU Berlin gemeinsam mit den anderen Berliner Naturschutzverbänden um die Einstellung des überdimensionierten und naturschädlichen Ausbaus von Havel und Spree. Nach ersten Teilerfolgen 2008, wo die Pläne zum Ausbau der Spreestrecke gestoppt wurden, kann nun aufgeatmet werden: Auch das Planfeststellungsverfahren für den Ausbaubereich der Spreemündung wurde eingestellt und der Ersatzneubau der Rohrdammbrücke entfällt.
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Naturschutz hat gewonnen!
Bundesverwaltungsgericht erteilt überdimensioniertem Ausbau des Sacrow-Paretzer-Kanals Absage

Der BUND und der NABU Berlin bewerten in einer gemeinsamen Presseerklärung den Vergleich zum Ausbau des Sacrow-Paretzer-Kanales vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht als großen Erfolg. Der BUND hatte stellvertretend für verschiedene Naturschutzverbände im September 2008 Klage gegen den Ausbaubeschluss eingelegt.
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Havelausbau: Ufer sollen verschont bleiben
Großer Erfolg der Kampagne "Stopp Havelausbau"

Es wird keine durchgängige Wasserautobahn für den Gütertransport zwischen Magdeburg und Berlin geben, meldete die Märkische Allgemeine Zeitung am 22. September. Einem Verantwortlichen der zuständigen Wasserbaubehörde zufolge, wolle man Eingriffe in Natur und Landschaft „weitestgehend vermeiden“. Dies wäre ein Riesenerfolg der Kampagne "Stopp Havelausbau", die inzwischen von über 22.000 Menschen unterstützt wird.
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Klageverfahren Sacrow-Paretzer Kanal - Vergleich möglich?
Auch der Eisvogel ist auf natürliche Flussufer angewiesen.
10. Juni 2009 - Im Kampf gegen den Ausbau von Havel und Spree tut sich etwas: Bei einem ersten Erörterungstermin im Klageverfahren gegen den Planfestellungsbeschluss zum Ausbau des Sacrow-Paretzer Kanals hat das Bundesverwaltungsgericht einen Vergleich vorgeschlagen. Das Gerichtsverfahren wird hierzu bis Ende des Jahres ausgesetzt und wieder aufgenommen, wenn keine Einigung zwischen den klagenden Umweltverbände, vertreten durch den BUND Brandenburg, und der beklagten Wasserschiffahrtsdirektion Ost (WSD-Ost) erzielt werden kann. Orientierungslinie für die Verhandlungen ist der Verzicht auf die Verbreiterung des Kanals und damit die Abgrabung des Nordufers. Damit könnte ein Großteil der wertvollen Naturlandschaft erhalten bleiben! (s. auch Potsdamer Neue Nachrichten, 11. Juni 2009)
Weitere Informationen und die Möglichkeit, die Aktion als "Flussretter/in" zu unterstützen finden Sie auf
www.stopp-havelausbau.de
NABU beteiligt sich an der Klage gegen den Ausbau des Sacrow-Paretzer Kanals
Kanalausbau ebenso naturzerstörend wie unwirtschaftlich

Berliner und Brandenburger Umweltverbände gehen gerichtlich gegen den Ausbau des Sacrow-Paretzer Kanals vor. Am 30. Oktober wurde beim Leipziger Bundesverwaltungsgericht die Begründung zur Klage eingereicht. Der Ausbau ist Teil des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 aus dem Jahr 1992, das sich inzwischen als ebenso naturzerstörend wie unwirtschaftlich erweist.
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Berlin gegen Ausbaupläne für Spree und Havel
Abgeordnetenhaus votiert für "Ausbau light" - Tiefensee muss nun handeln

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat sich am 10. Juli 2008 gegen den Ausbau von Spree und Havel für Großmotorgüterschiffe in der bisher geplanten Form ausgesprochen. Die Vertreter der Regierungsparteien setzten sich mit ihrem Vorschlag durch, den bereits begonnenen Ausbau natur- und stadtverträglich abzuschließen.
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Das Veranstaltungsprogramm aus "Natur in Berlin" Heft 2/2012 zum Download. Mehr
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Die NAJU hat super Angebote für junge Menschen, wie die AG Umweltpolitik, eine Jugendgruppe, Kindergruppen oder einen Naturerlebnisgarten. Mehr
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