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Ihre Mithilfe ist gefragt!

Melden Sie uns bitte Niststätten und Quartiere!

City

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Das Antlitz unserer Stadt verändert sich täglich, z. B. durch verschiedenste Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen an Gebäuden, vorwiegend am Altbaubestand. Dabei verschwinden viele Niststätten von Gebäudebrütern und Fledermausquartiere. Nur ein kleiner Teil dieser alljährlich durch Bauarbeiten für immer zerstörten Nist- und Raststätten von Vögeln und Fledermäusen wird bekannt und durch Schaffung künstlicher Alternativen wie etwa Nistkästen ersetzt.

Hier können und müssen Natur- und Artenschutz effektiver werden, und dabei bitten wir Sie um Ihre Mithilfe! Denn in den meisten Fällen führt Unkenntnis über die Anwesenheit dieser recht unauffälligen Untermieter zur Beseitigung ihrer Niststätten und Quartiere.

Ein besonders schwieriger Zeitraum für diese Vögel ist die Brutzeit, denn gerade im Sommerhalbjahr werden viele Gebäudesanierungen durchgeführt. Häufige Störungen und die Beseitigung von Nestern im Zuge solcher Bautätigkeit vernichten Gelege und Jungvögel und machen oft eine Wiederansiedlung von erwachsenen Vögeln auch im folgenden Jahr unmöglich.

Nutzen Sie unsere Melde-Formulare!

Stockente

Stockentenbrut auf dem Dach / Foto: NABU-Archiv

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Gebäudebrütern, d.h. Vögeln, die an bestimmten Häusern Nester bauen, brüten oder füttern. Hier finden Sie einen Mustermeldebogen zur Meldung von Gebäudebrütern. Diese Beobachtungsmeldungen sind besonders wichtig, wenn bauliche Maßnahmen an dem betreffenden Gebäude geplant sind oder vorbereitet werden. Aufgrund Ihrer Angaben können wir rechtzeitig Kontakt mit dem Bauherren aufnehmen, das Gebäude näher untersuchen, die genaue Zahl und Lage der Brutplätze von Vögeln oder Fledermausquartiere bestimmen und dadurch vor einer Zerstörung schützen. Über die Bedeutung von Gebäudebrütern und ihren Schutz finden Sie weitere Informationen unter Lebensraum Haus.

Die Stockente ist ein besonderes Beispiel für die Urbanisierung einer Wildtierart in der Großstadt. Ein nicht unerheblicher Anteil Enten nutzt ungünstige und für die flugunfähigen Jungenten lebensgefährliche Orte wie Balkone, Dächer oder Gebäudenischen für ihre Bruten.

Auch in diesem Fall bitten wir um Ihre Unterstützung! Nur wenn wir rechtzeitig von diesen gefährdeten Entenbruten an Gebäuden erfahren, ist wirksame Hilfe möglich. Tödliche Verletzungen durch Abstürze der Jungenten beim Verlassen der Nester bzw. beim Überqueren stark befahrener Straßen können so verhindert werden. Bitte informieren Sie uns telefonisch oder mit Hilfe des Formulars Stockenten-Meldeformular rechtzeitig über Brutambitionen oder Bruten von Enten an ungeeigneten oder ungewöhnlichen Orten. Wir kümmern uns dann um einen möglichst gefahrlosen Umzug der Entenfamilien an ein Gewässer.

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